Vegetative Dystonie

Stopp!

 

Beruflicher Stress, familiäre Belastungen, Kummer und Sorgen:

Das führt sehr oft zu nervöser Unruhe und bringt das seelische Gleichgewicht durcheinander. Die Folgen sind sehr oft massive Schlafstörungen, verbunden mit dem "Burnout-Syndrom"

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Vegetative Dystonie

Nach heutigem Wissen liegt eine vegetative Dystonie vor, wenn die Erregungsleitung im vegetativen Nervensystem gestört ist. Bei diesem handelt es sich um das autonome, unwillkürliche Nervensystem, das solche Phänomene wie Blutdruck, Puls, Atemfrequenz und Verdauung regelt. Unwillkürlich heißt, es kann durch den Willen eigentlich nicht beeinflusst werden (allenfalls mittelbar, beispielsweise durch Meditation oder autogenes Training. Bei Schlafstörungen, bzw. Schlaflosigkeit aufgrund einer vegetativen Dystonie empfiehlt sich der Ratgeber „Wieder gut schlafen“, von Heilpraktiker Thomas Lehnert).

Beim Auftreten von seelischen Belastungen, Stress und Hektik, greift der gesunde Körper zunächst auf seine Leistungsreserven zurück. Sobald diese verbraucht sind, können leichtere oder schwer fassbare Unregelmäßigkeiten im unwillkürlichen Nervensystem auftreten, die funktionelle Beschwerden der Organe auslösen, aber ohne objektivierbaren organischen Befund.

Symptome der vegetativen Dystonie:

Folgende Symptome können Ausdruck einer Vegetativen Dystonie sein: Nervosität, Unruhe, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Schwindelgefühl, klimakterische Beschwerden, Kurzatmigkeit, flache Atmung, Kopfschmerzen, Verkrampfungen der Muskulatur (Wadenkrämpfe, Zehenkrämpfe, Muskelzittern, Muskelzucken), Herzbeschwerden (unregelmäßiger Schlag, Herzstolpern, Herzjagen, Herzschmerz, Beklemmungsgefühl in der Brust), Krämpfe in den Blutgefäßen (kalte Hände), Krämpfe im Magen, Magendrücken, im Darm und in der Blase, Verstopfung, Leber-Galle-Beschwerden (starke Blähungen), Verlust der sexuellen Lust.

Häufig findet sich ein diffuses Ineinanderfließen von körperlichen Beschwerden und rein seelisch empfundenen Symptomen wie Angst, Unruhe, Unlust. Viele leiden zudem unter mehreren Störungen bzw. Beschwerden. Daher ist es schwer, eine vegetative Dystonie gegenüber anderen Erkrankungen abzugrenzen.

Die Ursachen einer vegetativen Dystonie:

Die unbewusst autonome Regulation der Körperfunktionen ist dabei gestört. Sympathikus und Parasympathikus, die beiden Partner im vegetativen Nervensystem, und ihre Steuerungszentren im Dienzephalon (Zwischenhirn) arbeiten nicht harmonisch zusammen. Einmal überwiegt der Sympathikus, einmal der Parasympathikus, es entsteht ein rascher Wechsel zwischen Sympathikotonie und Vagotonie, jedoch nicht immer.

Der Verlauf einer vegetativen Dystonie:

Theoretisch unterscheidet man nach Heteny folgende Verlaufsstadien:

vegetatives Stadium: Übererregbarkeit des Systems ohne Organdisposition

organotrop-funktionelles Stadium: Organfunktionsstörung, z. B. Gastritis

Stadium der Organkrankheit: z. B. Magengeschwür

Latenzstadium: z. B. in den Erholungsphasen bei rezidivierendem Magengeschwür
Stadium der fixierten Gewebsveränderung: z. B. als Pylorusstenose

In jedem Stadium ist ein Prozessstillstand möglich.

Vorkommen der vegetativen Dystonie:

Das Auftreten der vegetativen Dystonie wird begünstigt durch die „moderne“ Verwischung der natürlichen, strukturgebenden Rhythmen: Tag – Nacht, Jahreszeiten, Arbeitszeit – Ruhezeit. Die Sommerzeitregelung zählt ebenfalls zu den ungünstigen Faktoren, weil sie viele Menschen zu abrupten Änderungen des Tagesrhythmus zwingt.

Herkunft des Begriffs „vegetative Dystonie“

Der Begriff leitet sich her aus dem Konzept der -> Organneurose. 1950 wurde von Franz Alexander (1891–1964) die Bezeichnung vegetative Neurose geprägt. „Vegetative Dystonie“ ist daher eine Bezeichnung, die Betroffene von der Stigmatisierung durch eine psychiatrische Diagnose befreien soll, siehe die Begriffsgeschichte „Neurose“. Es ist unzulässig, beim Fehlen organischer Befunde ursächlich auf eine psychische Störung zu schließen.

Kritik an der Diagnose „vegetative Dystonie“

Die Diagnose „vegetative Dystonie“ ist umstritten. Kritiker sehen sie als Verlegenheitsdiagnose oder stellen fest, dass sie wissenschaftlich nicht anerkannt sei. Der Begriff ist als solcher auch nicht zwingend: Begriffe wie „funktionelle Beschwerden“, „Befindlichkeitsstörungen“, „Stress-Syndrom“, „psycho-physischer Erschöpfungszustand“ oder „psychosomatische Beschwerden“ können die Symptome ebenso gut umschreiben.

Es handelt sich nicht immer um rein seelische Störungen, die sich in körperlichen Beschwerden äußern, ohne dass sich ein organischer Befund feststellen lässt. Es gibt auch andere Störungen z. B. durch soziale Einflüsse oder etwa durch Naturkatastrophen, die zu sekundären seelischen Störungen führen können. Menschen sind als Kontinuum von Psyche, Seele und Körper zu begreifen, jede seelische Erschütterung kann Spuren und Folgen im Körperlichen hinterlassen und umgekehrt, siehe ? Psychophysische Korrelation.

Schlafstörungen bzw. Schlaflosigkeit, sowie Burnout-Syndrom aufgrund einer vegetativen Dystonie:

Im Allgemeinen darf man den Begriff „vegetative Dystonie“ als Schubladenbegriff sehen, wenn man aufgrund von Schlafstörungen, bzw. Schlaflosigkeit, sowie dem Burnout-Syndrom den Arzt aufsucht, und der nicht mehr weiter weiß.

Eine vegetative Dystonie wird andererseits natürlich auch nachvollziehbar erreicht, wenn man längere Zeit beruflichem Stress, oftmals verbunden mit ständigen Schichtwechseln, ausgesetzt ist. Hier ist aller Wahrscheinlichkeit nach die „Innere Uhr“ durcheinander gekommen.

Gezielte meditative Übungen, die bewirken dass die „Innere Uhr“ durch „Umprogrammierung“ wieder in Harmonie kommt, wären also bei einer vegetativen Dystonie sehr sinnvoll.

Heilpraktiker Thomas Lehnert hat zum Thema „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Stress, trotz Jet- Lag“ einen Ratgeber heraus gebracht, mit welchem der Anwender (Leser) auf spielerische Weise lernt, seine „Innere Uhr“ auch bei ständig wechselnder Arbeitszeiten, sowie bei einem Jet- Lag, und natürlich auch bei Stress jeglicher Art, so zu programmieren, dass man herrlich in den wohl verdienten Schlaf mit Wonne hineingleiten kann. Sie erhalten seinen Best-Seller-Ratgeber gemeinsam mit dem neuen, fantastischen Soundbook "Sounds Of The Ocean". Erfahren Sie alles darüber, indem Sie auf das Banner klicken:



„Mind Reset“ bei vegetativer Dystonie:

Erlernen Sie auf spielerische Weise, wie Sie Ihre Gedanken anhalten können, und dadurch unter Kontrolle bringen. Mit „Mind Reset“ bringen Sie Ihr vegetatives Nervensystem wieder in absolute Harmonie. Lesen Sie alles über „Mind Reset“ in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen“.

Ohrakupressur bei Schlaflosigkeit und vegetativer Dystonie:

Akupressur ist als äußerst einfache und geniale Methode zu betrachten, um wieder leicht in den Schlaf zu finden, besonders nach einem Schichtwechsel. Alles was Sie dafür brauchen, sind Ihre Hände. Durch die exakt beschriebene Anleitung aktivieren Sie die Energiepunkte, die für die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin verantwortlich sind. Diese Anwendung ist absolut gefahrlos und frei von Nebenwirkungen. Lesen Sie alles darüber in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen“, von Heilpraktiker Thomas Lehnert.

Weitere Anwendungen bei Schlafstörungen, bzw. vegetativer Dystonie:

Die Macht Ihrer Gedanken

Sich weniger Sorgen machen
Gezielt müde werden

Die innere Stimme beruhigen

Systematisches Entspannen (ideal bei vegetativer Dystonie)

Programmierung der „Inneren Uhr“

Homöopathische Mittel bei vegetativer Dystonie bzw. bei Schlafstörungen

Biochemie bei vegetativer Dystonie bzw. bei Schlafstörungen

Bachblüten bei vegetativer Dystonie bzw. bei Schlafstörungen

Pflanzenheilkunde bei vegetativer Dystonie bzw. bei Schlafstörungen

Bewährte Hausmittel bei vegetativer Dystonie bzw. bei Schlafstörungen

Weitere gute Tipps bei vegetativer Dystonie bzw. bei Schlafstörungen

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