Hilfe bei Schlafstörungen

Stopp!

 

Wenn Sie unter Schlafstörungen leiden, dann lassen

Sie sich bitte

helfen!

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(Vertrauen Sie meiner Erfahrung als Heilpraktiker!)

 

 

 

Hilfe bei Schlafstörungen:

Leiden Sie zur Zeit darunter, dass Sie nicht schlafen können?
Sehnen Sie sich danach, sich ins Bett zu legen und sofort einzuschlafen? Sie möchten morgens erholt aufwachen und voller Kraft und Lebensfreude Ihren Tag genießen?
Aber Sie suchen nach Hilfe, weil Ihnen diese Fähigkeit abhanden gekommen ist.
Sie suchen nach Hilfe bei Schlafstörungen.

Sie haben bereits Angst vor dem Schlafengehen. Angst, wie lange Sie heute wieder wach liegen und sich im Bett umherwälzen werden, oder ob Sie wieder mitten in der Nacht aufwachen werden, und dann nicht mehr einschlafen können.
Sie leiden darunter, wie endlos die Zeit erscheint, wenn Sie nicht schlafen können. Wie oft Sie auf den Wecker schauen und der Zeiger sich kaum von der Stelle bewegt hat. Oder Sie bekommen Panik, wenn eine Stunde nach der anderen verstreicht und Sie sich ausmalen, wie zerschlagen Sie am Morgen sein werden, wo Sie doch fit sein müssen. Sie fühlen sich Ihren Grübelgedanken hilflos ausgeliefert. Morgens stehen Sie wie gerädert auf.

Hilfe bei Schlafstörungen – Begleiterscheinungen:

Nicht abschalten können; im Bett grübeln; nicht einschlafen können; nicht durchschlafen können; früh am Morgen aufwachen; dir verwerfen, dass du nicht schlafen kannst; ärgerlich sein; Angst vor der Nacht haben; dich um die Auswirkungen des Schlafmangels sorgen; Griff zu Beruhigungs- und Schlaftabletten, die dich abhängig machen können.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen –  11 gute Tipps vom Experten:

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.1

Akzeptieren Sie, dass Ihre Gedanken nicht zur Ruhe kommen!
Mit Ihrer Angst, wieder nicht einschlafen zu können, und mit Gedanken an Konflikte und Probleme, halten Sie sich sehr wahrscheinlich wach. Auch Forderungen an sich selbst, dass Sie heute unbedingt schlafen müssen, weil morgen ein wichtiger Termin ist, sind nicht gerade schlaffördernd. Im Gegenteil: sie tragen erst recht zu Ihren Schlafstörungen bei. Sagen Sie sich stattdessen: „Ich habe Vertrauen in dich, mein Körper. Du wirst dir den nötigen Schlaf schon holen“.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.2

Bringen Sie Ihre Grübelgedanken zu Papier!
Wenn grüblerische Gedanken und Sorgen Sie am Einschlafen hindern, dann legen Sie sich neben Ihr Bett einen Notizzettel, auf den Sie all Ihre Sorgen und störenden Gedanken schreiben. Wenn diese dann erneut auftauchen, unterbrechen Sie sie mit den Worten: "Jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich um euch kümmern".

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.3

Suchen Sie sich in Ihrer Phantasie einen sicheren Ort.

Malen Sie sich vor dem Einschlafen in der Phantasie aus, dass Sie sich an einem Ort befinden, an dem Sie sich sehr wohl und geborgen fühlen. Versuchen Sie, dieses Bild ganz lebendig vor Augen zu führen und in sich zu spüren, wie gut es Ihnen dort geht.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.4

Befreien Sie sich von Ihren Sorgen.

Stellen Sie sich vor, Sie schreiben all Ihre Sorgen in ein dickes Buch, welches Sie in eine große Kiste packen, die Sie verschließen und erst morgen früh wieder öffnen. Oder aber stellen Sie sich vor, Sie stehen unter einem Wasserfall, das erfrischende klare Wasser spült all Ihre negativen Gedanken hinweg und die wärmenden Sonnenstrahlen trocknen Ihre Haut. Sie fühlen sich befreit und können zufrieden einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.5

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem.

Atmen Sie tief hinunter in den Bauchraum. Dann lassen Sie den Atem langsam wieder ausströmen. Dann halten Sie den Atem an und zählen von 1001 bis 1006 (eintausendundeins ... eintausendundsechs), dann atmen Sie wieder ein, aus und halte den Atem wieder an, während Sie zählen. Machen Sie das einige Minuten lang, bis Sie ruhiger sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.6

Akzeptieren Sie, wenn Sie nachts aufwachen.

Machen Sie sich dann nicht verrückt mit den Gedanken wie etwa, dass Sie Ihren Schlaf doch brauchen. Sagen Sie sich stattdessen: "Körper, ich vertraue dir. Du wirst dir den Schlaf holen, den du brauchst". Konzentrieren Sie sich auf etwas Schönes oder machen Sie eine Entspannungsübung.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.7

Unterbrechen Sie Ihre Grübelgedanken

Wenn Sie Sorgen plagen und am Schlafen hindern, dann nutzen Sie den Gedankenstopp. Sagen Sie sich innerlich "Stopp, jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich mit euch befassen". Schalten Sie dann in Gedanken auf etwas Schönes um, etwa indem Sie an eine schöne Urlaubserlebnisse oder Ähnliches denken. Nutzen Sie die Anleitung zu „Mind Reset“, die in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen“, von Heilpraktiker Thomas Lehnert, genau beschrieben ist.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.8

Erinnern Sie sich an schöne Erlebnisse.

Rufen Sie sich im Bett die Ereignisse des Tages ins Bewusstsein, die schön für Sie waren, und bedanken Sie sich dafür. Dies müssen keine Welt bewegenden Erlebnisse sein sondern z.B. ein nettes Gespräch, ein Lächeln vom Nachbarn, der liebevolle Anruf der Freundin, usw.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.9

Reduzieren Sie Ihre Erwartungen.

Erinnern Sie sich daran, dass Ihr Körper nach 3 Stunden bereits den für ihn wichtigsten Schlaf gehabt hat. Wenn Sie morgens recht früh aufwachen oder nur 4 bis 6 Stunden geschlafen haben, dann besteht kein Grund zur Besorgnis - auch wenn Sie sich morgens noch müde und schlapp fühlen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.10

Anstatt sich im Bett hin- und her zu wälzen, tun Sie etwas.

Wenn Sie länger als eine halbe Stunde wach liegen, dann stehen Sie auf. Lesen Sie etwas Langweiliges oder schauen Sie sich im Fernsehen etwas an, das Sie beruhigt. Gehen Sie erst wieder ins Bett, wenn Sie richtig müde sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.11

Bewegen Sie sich.

Bewegung reduziert psychischen Stress und führt zu körperlicher Müdigkeit. Wenn Sie sich regelmäßig bewegen, fördert dies Ihren Schlaf. Auch Sex kann ein sehr wirksames „Schlafmittel“ sein

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen - setzen Sie an den Ursachen an!

Hinter Ihren Schlafstörungen können sich seelische wie körperliche Ursachen verbergen. Zunächst müssen Sie also herausfinden, weshalb Sie nicht schlafen können. Z.B. können aufputschende Getränke wie Cola, Tee oder Kaffee oder Nikotin Ihr Einschlafen erschweren. Ihr Zimmer könnte zu heiß, zu laut, Ihre Matratze zu hart sein. Sie könnten Atemaussetzer im Schlaf haben, ruhelose Beine oder Zähneknirschen, welche Ihren Schlafrhythmus beeinträchtigen.

Vielleicht befinden Sie sich in einer seelischen Krise, aus der Sie keinen Ausweg wissen und machen sich Sorgen. Vielleicht haben Sie unbewältigte seelische oder berufliche Probleme, Stress und belastende Ereignisse, die Sie mit ins Bett nehmen. Vielleicht haben Sie einfach nur falsche Vorstellungen, wie gesundes und gestörtes Schlafverhalten aussehen.

Wenn Ihre Schlafstörungen länger als 4 Wochen andauern und Sie sich dadurch deutlich seelisch und körperlich beeinträchtigt fühlen, sollten Sie Ihren Hausarzt bzw. einen Psychotherapeuten konsultieren.

Noch ein Wort zu Medikamenten: Schlafmittel solltest du nur im äußersten Fall nehmen. Diese richten nämlich mehr Schaden an, als dass sie nutzen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Das 3- Phasen- Modell:

Hilfe bei Schlafstörungen  1. Phase: Versuchen Sie als erstes herauszufinden, wie viele Stunden Sie wirklich pro Nacht schlafen (z. B. fünf Stunden).

Hilfe bei Schlafstörungen  2. Phase: Gehen Sie so ins Bett, dass Sie bis zum nächsten Morgen genau diese Zeit schlafen können (plus 15 Minuten zum Einschlafen; Beispiel: schlafen gehen um 1.00 Uhr + 5 Std. Schlafzeit = Aufstehen um 6 Uhr). In diesem Fall würden Sie um 0.45 ins Bett gehen und den Wecker für 6.00 Uhr stellen.

Hilfe bei Schlafstörungen  3. Phase: Wenn Sie bis auf kurze Aufwachphasen wirklich die meiste Zeit schlafen, steigern Sie die Bettliegezeit um 30 Minuten. Stehen Sie aber morgens immer zur gleichen Zeit auf (Beispiel: schlafen gehen jetzt um 0.30 Uhr + 5 Std. Liegezeit = Aufstehen um 6.00 Uhr).

So können Sie innerhalb von ein bis drei Monaten nach und nach Ihre Schlafdauer auf das für Sie optimale Maß (z. B. sieben bis acht Stunden) hochfahren. Am besten beginnen Sie mit der 2. Phase im Urlaub oder zu Zeiten, in denen Sie morgens keine wichtigen Dinge zu erledigen haben.

Hilfe bei Schlafstörungen – Wann Sie zum Arzt gehen sollten:

• Wenn Sie länger als 3-mal pro Woche weniger als fünf Stunden Schlaf bekommen und der Zustand länger als einen Monat anhält.
• Wenn Sie zum Einschlafen regelmäßig länger als eine halbe Stunde benötigen oder nachts mehr als 4-mal aufwachen und danach nur schlecht wieder einschlafen können.
• Wenn Sie unter andauernder Tagesmüdigkeit leiden.
• Wenn Sie schwerwiegende psychische Gründe (Ängste, Depressionen) als Auslöser vermuten.
• Wenn körperliche Beschwerden (z. B. Muskelzuckungen, Atemnot, starkes Schnarchen) die Ursachen sind.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen – Die 10 goldenen Regeln:

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 1:

Gehen Sie zunächst gelassen mit Schlafproblemen um. Wenn Sie gelegentlich schlecht schlafen, sich aber am anderen Tag noch fit und leistungsfähig fühlen, ist das kein Problem.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 2:

Gehen Sie nur dann ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind. Wer sich die meiste Zeit nach Schlaf suchend im Bett wälzt, quält sich unnötig.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 3:

Vermeiden Sie es, wegen Schlaflosigkeit im Bett zu lesen oder fernzusehen. Zum besser einschlafen und besser schlafen, sollte ihr Bett ausschließlich dem Schlaf vorbehalten sein (neben sexuellen Aktivitäten).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 4:

Verzichten Sie auf einen ausgedehnten Mittagsschlaf. Er reduziert das nächtliche Schlafbedürfnis.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 5:

Meiden Sie für Ihren "Gesund-Schlaf" nach 16 Uhr koffeinhaltige Getränke (Kaffee, Tee, Cola).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 6:

Verzichten Sie abends auf schweres Essen. Ein aktiver Darm stört beim Einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 7:

Um quälende Gedanken loszuwerden, die Sie am Einschlafen hindern, können Sie diese einem Tagebuch anvertrauen. Denken Sie den Gedanken bewusst zu Ende und fällen Sie eine definitive Entscheidung. Schreiben Sie diese auf kleine Kärtchen um sich am nächsten Tag darum zu kümmern.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 8:

Verlegen Sie sportliche Aktivitäten möglichst auf den Vormittag. So kann Ihr Tag geruhsamer ausklingen. Abends sollten Sie höchstens einen Spaziergang unternehmen oder bei ruhiger Musik Entspannungsübungen absolvieren. Zwar ist Sport für einen gesund-schlaf wichtig, aber zu spätes Training am Abend reizt das Nervensystem zu stark, dass ja heruntergefahren werden soll, sodass Sie besser einschlafen können.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 9:

Stehen Sie morgens früher auf, denn dann verspüren Sie am Abend ein stärkeres Schlafbedürfnis und Sie werden auch besser schlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 10:

Verbannen Sie den Wecker vom Nachttisch! Wenn Sie nachts aufwachen, sollten Sie nicht auf die Uhr schauen. Sonst könnten Sie sich unbewusst daran gewöhnen, regelmäßig zu einer bestimmten Zeit aufzuwachen - und das ist dem gesund-schlaf abträglich.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

 

 

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Hilfe bei Schlafstörungen:

Leiden Sie zur Zeit darunter, dass Sie nicht schlafen können?
Sehnen Sie sich danach, sich ins Bett zu legen und sofort einzuschlafen? Sie möchten morgens erholt aufwachen und voller Kraft und Lebensfreude Ihren Tag genießen?
Aber Sie suchen nach Hilfe, weil Ihnen diese Fähigkeit abhanden gekommen ist.
Sie suchen nach Hilfe bei Schlafstörungen.

Sie haben bereits Angst vor dem Schlafengehen. Angst, wie lange Sie heute wieder wach liegen und sich im Bett umherwälzen werden, oder ob Sie wieder mitten in der Nacht aufwachen werden, und dann nicht mehr einschlafen können.
Sie leiden darunter, wie endlos die Zeit erscheint, wenn Sie nicht schlafen können. Wie oft Sie auf den Wecker schauen und der Zeiger sich kaum von der Stelle bewegt hat. Oder Sie bekommen Panik, wenn eine Stunde nach der anderen verstreicht und Sie sich ausmalen, wie zerschlagen Sie am Morgen sein werden, wo Sie doch fit sein müssen. Sie fühlen sich Ihren Grübelgedanken hilflos ausgeliefert. Morgens stehen Sie wie gerädert auf.

Hilfe bei Schlafstörungen – Begleiterscheinungen:

Nicht abschalten können; im Bett grübeln; nicht einschlafen können; nicht durchschlafen können; früh am Morgen aufwachen; dir verwerfen, dass du nicht schlafen kannst; ärgerlich sein; Angst vor der Nacht haben; dich um die Auswirkungen des Schlafmangels sorgen; Griff zu Beruhigungs- und Schlaftabletten, die dich abhängig machen können.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen –  11 gute Tipps vom Experten:

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.1

Akzeptieren Sie, dass Ihre Gedanken nicht zur Ruhe kommen!
Mit Ihrer Angst, wieder nicht einschlafen zu können, und mit Gedanken an Konflikte und Probleme, halten Sie sich sehr wahrscheinlich wach. Auch Forderungen an sich selbst, dass Sie heute unbedingt schlafen müssen, weil morgen ein wichtiger Termin ist, sind nicht gerade schlaffördernd. Im Gegenteil: sie tragen erst recht zu Ihren Schlafstörungen bei. Sagen Sie sich stattdessen: „Ich habe Vertrauen in dich, mein Körper. Du wirst dir den nötigen Schlaf schon holen“.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.2

Bringen Sie Ihre Grübelgedanken zu Papier!
Wenn grüblerische Gedanken und Sorgen Sie am Einschlafen hindern, dann legen Sie sich neben Ihr Bett einen Notizzettel, auf den Sie all Ihre Sorgen und störenden Gedanken schreiben. Wenn diese dann erneut auftauchen, unterbrechen Sie sie mit den Worten: "Jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich um euch kümmern".

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.3

Suchen Sie sich in Ihrer Phantasie einen sicheren Ort.

Malen Sie sich vor dem Einschlafen in der Phantasie aus, dass Sie sich an einem Ort befinden, an dem Sie sich sehr wohl und geborgen fühlen. Versuchen Sie, dieses Bild ganz lebendig vor Augen zu führen und in sich zu spüren, wie gut es Ihnen dort geht.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.4

Befreien Sie sich von Ihren Sorgen.

Stellen Sie sich vor, Sie schreiben all Ihre Sorgen in ein dickes Buch, welches Sie in eine große Kiste packen, die Sie verschließen und erst morgen früh wieder öffnen. Oder aber stellen Sie sich vor, Sie stehen unter einem Wasserfall, das erfrischende klare Wasser spült all Ihre negativen Gedanken hinweg und die wärmenden Sonnenstrahlen trocknen Ihre Haut. Sie fühlen sich befreit und können zufrieden einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.5

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem.

Atmen Sie tief hinunter in den Bauchraum. Dann lassen Sie den Atem langsam wieder ausströmen. Dann halten Sie den Atem an und zählen von 1001 bis 1006 (eintausendundeins ... eintausendundsechs), dann atmen Sie wieder ein, aus und halte den Atem wieder an, während Sie zählen. Machen Sie das einige Minuten lang, bis Sie ruhiger sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.6

Akzeptieren Sie, wenn Sie nachts aufwachen.

Machen Sie sich dann nicht verrückt mit den Gedanken wie etwa, dass Sie Ihren Schlaf doch brauchen. Sagen Sie sich stattdessen: "Körper, ich vertraue dir. Du wirst dir den Schlaf holen, den du brauchst". Konzentrieren Sie sich auf etwas Schönes oder machen Sie eine Entspannungsübung.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.7

Unterbrechen Sie Ihre Grübelgedanken

Wenn Sie Sorgen plagen und am Schlafen hindern, dann nutzen Sie den Gedankenstopp. Sagen Sie sich innerlich "Stopp, jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich mit euch befassen". Schalten Sie dann in Gedanken auf etwas Schönes um, etwa indem Sie an eine schöne Urlaubserlebnisse oder Ähnliches denken. Nutzen Sie die Anleitung zu „Mind Reset“, die in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen“, von Heilpraktiker Thomas Lehnert, genau beschrieben ist.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.8

Erinnern Sie sich an schöne Erlebnisse.

Rufen Sie sich im Bett die Ereignisse des Tages ins Bewusstsein, die schön für Sie waren, und bedanken Sie sich dafür. Dies müssen keine Welt bewegenden Erlebnisse sein sondern z.B. ein nettes Gespräch, ein Lächeln vom Nachbarn, der liebevolle Anruf der Freundin, usw.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.9

Reduzieren Sie Ihre Erwartungen.

Erinnern Sie sich daran, dass Ihr Körper nach 3 Stunden bereits den für ihn wichtigsten Schlaf gehabt hat. Wenn Sie morgens recht früh aufwachen oder nur 4 bis 6 Stunden geschlafen haben, dann besteht kein Grund zur Besorgnis - auch wenn Sie sich morgens noch müde und schlapp fühlen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.10

Anstatt sich im Bett hin- und her zu wälzen, tun Sie etwas.

Wenn Sie länger als eine halbe Stunde wach liegen, dann stehen Sie auf. Lesen Sie etwas Langweiliges oder schauen Sie sich im Fernsehen etwas an, das Sie beruhigt. Gehen Sie erst wieder ins Bett, wenn Sie richtig müde sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.11

Bewegen Sie sich.

Bewegung reduziert psychischen Stress und führt zu körperlicher Müdigkeit. Wenn Sie sich regelmäßig bewegen, fördert dies Ihren Schlaf. Auch Sex kann ein sehr wirksames „Schlafmittel“ sein

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen - setzen Sie an den Ursachen an!

Hinter Ihren Schlafstörungen können sich seelische wie körperliche Ursachen verbergen. Zunächst müssen Sie also herausfinden, weshalb Sie nicht schlafen können. Z.B. können aufputschende Getränke wie Cola, Tee oder Kaffee oder Nikotin Ihr Einschlafen erschweren. Ihr Zimmer könnte zu heiß, zu laut, Ihre Matratze zu hart sein. Sie könnten Atemaussetzer im Schlaf haben, ruhelose Beine oder Zähneknirschen, welche Ihren Schlafrhythmus beeinträchtigen.

Vielleicht befinden Sie sich in einer seelischen Krise, aus der Sie keinen Ausweg wissen und machen sich Sorgen. Vielleicht haben Sie unbewältigte seelische oder berufliche Probleme, Stress und belastende Ereignisse, die Sie mit ins Bett nehmen. Vielleicht haben Sie einfach nur falsche Vorstellungen, wie gesundes und gestörtes Schlafverhalten aussehen.

Wenn Ihre Schlafstörungen länger als 4 Wochen andauern und Sie sich dadurch deutlich seelisch und körperlich beeinträchtigt fühlen, sollten Sie Ihren Hausarzt bzw. einen Psychotherapeuten konsultieren.

Noch ein Wort zu Medikamenten: Schlafmittel solltest du nur im äußersten Fall nehmen. Diese richten nämlich mehr Schaden an, als dass sie nutzen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Das 3- Phasen- Modell:

Hilfe bei Schlafstörungen  1. Phase: Versuchen Sie als erstes herauszufinden, wie viele Stunden Sie wirklich pro Nacht schlafen (z. B. fünf Stunden).

Hilfe bei Schlafstörungen  2. Phase: Gehen Sie so ins Bett, dass Sie bis zum nächsten Morgen genau diese Zeit schlafen können (plus 15 Minuten zum Einschlafen; Beispiel: schlafen gehen um 1.00 Uhr + 5 Std. Schlafzeit = Aufstehen um 6 Uhr). In diesem Fall würden Sie um 0.45 ins Bett gehen und den Wecker für 6.00 Uhr stellen.

Hilfe bei Schlafstörungen  3. Phase: Wenn Sie bis auf kurze Aufwachphasen wirklich die meiste Zeit schlafen, steigern Sie die Bettliegezeit um 30 Minuten. Stehen Sie aber morgens immer zur gleichen Zeit auf (Beispiel: schlafen gehen jetzt um 0.30 Uhr + 5 Std. Liegezeit = Aufstehen um 6.00 Uhr).

So können Sie innerhalb von ein bis drei Monaten nach und nach Ihre Schlafdauer auf das für Sie optimale Maß (z. B. sieben bis acht Stunden) hochfahren. Am besten beginnen Sie mit der 2. Phase im Urlaub oder zu Zeiten, in denen Sie morgens keine wichtigen Dinge zu erledigen haben.

Hilfe bei Schlafstörungen – Wann Sie zum Arzt gehen sollten:

• Wenn Sie länger als 3-mal pro Woche weniger als fünf Stunden Schlaf bekommen und der Zustand länger als einen Monat anhält.
• Wenn Sie zum Einschlafen regelmäßig länger als eine halbe Stunde benötigen oder nachts mehr als 4-mal aufwachen und danach nur schlecht wieder einschlafen können.
• Wenn Sie unter andauernder Tagesmüdigkeit leiden.
• Wenn Sie schwerwiegende psychische Gründe (Ängste, Depressionen) als Auslöser vermuten.
• Wenn körperliche Beschwerden (z. B. Muskelzuckungen, Atemnot, starkes Schnarchen) die Ursachen sind.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen – Die 10 goldenen Regeln:

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 1:

Gehen Sie zunächst gelassen mit Schlafproblemen um. Wenn Sie gelegentlich schlecht schlafen, sich aber am anderen Tag noch fit und leistungsfähig fühlen, ist das kein Problem.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 2:

Gehen Sie nur dann ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind. Wer sich die meiste Zeit nach Schlaf suchend im Bett wälzt, quält sich unnötig.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 3:

Vermeiden Sie es, wegen Schlaflosigkeit im Bett zu lesen oder fernzusehen. Zum besser einschlafen und besser schlafen, sollte ihr Bett ausschließlich dem Schlaf vorbehalten sein (neben sexuellen Aktivitäten).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 4:

Verzichten Sie auf einen ausgedehnten Mittagsschlaf. Er reduziert das nächtliche Schlafbedürfnis.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 5:

Meiden Sie für Ihren "Gesund-Schlaf" nach 16 Uhr koffeinhaltige Getränke (Kaffee, Tee, Cola).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 6:

Verzichten Sie abends auf schweres Essen. Ein aktiver Darm stört beim Einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 7:

Um quälende Gedanken loszuwerden, die Sie am Einschlafen hindern, können Sie diese einem Tagebuch anvertrauen. Denken Sie den Gedanken bewusst zu Ende und fällen Sie eine definitive Entscheidung. Schreiben Sie diese auf kleine Kärtchen um sich am nächsten Tag darum zu kümmern.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 8:

Verlegen Sie sportliche Aktivitäten möglichst auf den Vormittag. So kann Ihr Tag geruhsamer ausklingen. Abends sollten Sie höchstens einen Spaziergang unternehmen oder bei ruhiger Musik Entspannungsübungen absolvieren. Zwar ist Sport für einen gesund-schlaf wichtig, aber zu spätes Training am Abend reizt das Nervensystem zu stark, dass ja heruntergefahren werden soll, sodass Sie besser einschlafen können.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 9:

Stehen Sie morgens früher auf, denn dann verspüren Sie am Abend ein stärkeres Schlafbedürfnis und Sie werden auch besser schlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 10:

Verbannen Sie den Wecker vom Nachttisch! Wenn Sie nachts aufwachen, sollten Sie nicht auf die Uhr schauen. Sonst könnten Sie sich unbewusst daran gewöhnen, regelmäßig zu einer bestimmten Zeit aufzuwachen - und das ist dem gesund-schlaf abträglich.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

 

Hilfe bei Schlafstörungen:

Leiden Sie zur Zeit darunter, dass Sie nicht schlafen können?
Sehnen Sie sich danach, sich ins Bett zu legen und sofort einzuschlafen? Sie möchten morgens erholt aufwachen und voller Kraft und Lebensfreude Ihren Tag genießen?
Aber Sie suchen nach Hilfe, weil Ihnen diese Fähigkeit abhanden gekommen ist.
Sie suchen nach Hilfe bei Schlafstörungen.

Sie haben bereits Angst vor dem Schlafengehen. Angst, wie lange Sie heute wieder wach liegen und sich im Bett umherwälzen werden, oder ob Sie wieder mitten in der Nacht aufwachen werden, und dann nicht mehr einschlafen können.
Sie leiden darunter, wie endlos die Zeit erscheint, wenn Sie nicht schlafen können. Wie oft Sie auf den Wecker schauen und der Zeiger sich kaum von der Stelle bewegt hat. Oder Sie bekommen Panik, wenn eine Stunde nach der anderen verstreicht und Sie sich ausmalen, wie zerschlagen Sie am Morgen sein werden, wo Sie doch fit sein müssen. Sie fühlen sich Ihren Grübelgedanken hilflos ausgeliefert. Morgens stehen Sie wie gerädert auf.

Hilfe bei Schlafstörungen – Begleiterscheinungen:

Nicht abschalten können; im Bett grübeln; nicht einschlafen können; nicht durchschlafen können; früh am Morgen aufwachen; dir verwerfen, dass du nicht schlafen kannst; ärgerlich sein; Angst vor der Nacht haben; dich um die Auswirkungen des Schlafmangels sorgen; Griff zu Beruhigungs- und Schlaftabletten, die dich abhängig machen können.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen –  11 gute Tipps vom Experten:

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.1

Akzeptieren Sie, dass Ihre Gedanken nicht zur Ruhe kommen!
Mit Ihrer Angst, wieder nicht einschlafen zu können, und mit Gedanken an Konflikte und Probleme, halten Sie sich sehr wahrscheinlich wach. Auch Forderungen an sich selbst, dass Sie heute unbedingt schlafen müssen, weil morgen ein wichtiger Termin ist, sind nicht gerade schlaffördernd. Im Gegenteil: sie tragen erst recht zu Ihren Schlafstörungen bei. Sagen Sie sich stattdessen: „Ich habe Vertrauen in dich, mein Körper. Du wirst dir den nötigen Schlaf schon holen“.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.2

Bringen Sie Ihre Grübelgedanken zu Papier!
Wenn grüblerische Gedanken und Sorgen Sie am Einschlafen hindern, dann legen Sie sich neben Ihr Bett einen Notizzettel, auf den Sie all Ihre Sorgen und störenden Gedanken schreiben. Wenn diese dann erneut auftauchen, unterbrechen Sie sie mit den Worten: "Jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich um euch kümmern".

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.3

Suchen Sie sich in Ihrer Phantasie einen sicheren Ort.

Malen Sie sich vor dem Einschlafen in der Phantasie aus, dass Sie sich an einem Ort befinden, an dem Sie sich sehr wohl und geborgen fühlen. Versuchen Sie, dieses Bild ganz lebendig vor Augen zu führen und in sich zu spüren, wie gut es Ihnen dort geht.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.4

Befreien Sie sich von Ihren Sorgen.

Stellen Sie sich vor, Sie schreiben all Ihre Sorgen in ein dickes Buch, welches Sie in eine große Kiste packen, die Sie verschließen und erst morgen früh wieder öffnen. Oder aber stellen Sie sich vor, Sie stehen unter einem Wasserfall, das erfrischende klare Wasser spült all Ihre negativen Gedanken hinweg und die wärmenden Sonnenstrahlen trocknen Ihre Haut. Sie fühlen sich befreit und können zufrieden einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.5

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem.

Atmen Sie tief hinunter in den Bauchraum. Dann lassen Sie den Atem langsam wieder ausströmen. Dann halten Sie den Atem an und zählen von 1001 bis 1006 (eintausendundeins ... eintausendundsechs), dann atmen Sie wieder ein, aus und halte den Atem wieder an, während Sie zählen. Machen Sie das einige Minuten lang, bis Sie ruhiger sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.6

Akzeptieren Sie, wenn Sie nachts aufwachen.

Machen Sie sich dann nicht verrückt mit den Gedanken wie etwa, dass Sie Ihren Schlaf doch brauchen. Sagen Sie sich stattdessen: "Körper, ich vertraue dir. Du wirst dir den Schlaf holen, den du brauchst". Konzentrieren Sie sich auf etwas Schönes oder machen Sie eine Entspannungsübung.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.7

Unterbrechen Sie Ihre Grübelgedanken

Wenn Sie Sorgen plagen und am Schlafen hindern, dann nutzen Sie den Gedankenstopp. Sagen Sie sich innerlich "Stopp, jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich mit euch befassen". Schalten Sie dann in Gedanken auf etwas Schönes um, etwa indem Sie an eine schöne Urlaubserlebnisse oder Ähnliches denken. Nutzen Sie die Anleitung zu „Mind Reset“, die in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen“, von Heilpraktiker Thomas Lehnert, genau beschrieben ist.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.8

Erinnern Sie sich an schöne Erlebnisse.

Rufen Sie sich im Bett die Ereignisse des Tages ins Bewusstsein, die schön für Sie waren, und bedanken Sie sich dafür. Dies müssen keine Welt bewegenden Erlebnisse sein sondern z.B. ein nettes Gespräch, ein Lächeln vom Nachbarn, der liebevolle Anruf der Freundin, usw.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.9

Reduzieren Sie Ihre Erwartungen.

Erinnern Sie sich daran, dass Ihr Körper nach 3 Stunden bereits den für ihn wichtigsten Schlaf gehabt hat. Wenn Sie morgens recht früh aufwachen oder nur 4 bis 6 Stunden geschlafen haben, dann besteht kein Grund zur Besorgnis - auch wenn Sie sich morgens noch müde und schlapp fühlen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.10

Anstatt sich im Bett hin- und her zu wälzen, tun Sie etwas.

Wenn Sie länger als eine halbe Stunde wach liegen, dann stehen Sie auf. Lesen Sie etwas Langweiliges oder schauen Sie sich im Fernsehen etwas an, das Sie beruhigt. Gehen Sie erst wieder ins Bett, wenn Sie richtig müde sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.11

Bewegen Sie sich.

Bewegung reduziert psychischen Stress und führt zu körperlicher Müdigkeit. Wenn Sie sich regelmäßig bewegen, fördert dies Ihren Schlaf. Auch Sex kann ein sehr wirksames „Schlafmittel“ sein

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen - setzen Sie an den Ursachen an!

Hinter Ihren Schlafstörungen können sich seelische wie körperliche Ursachen verbergen. Zunächst müssen Sie also herausfinden, weshalb Sie nicht schlafen können. Z.B. können aufputschende Getränke wie Cola, Tee oder Kaffee oder Nikotin Ihr Einschlafen erschweren. Ihr Zimmer könnte zu heiß, zu laut, Ihre Matratze zu hart sein. Sie könnten Atemaussetzer im Schlaf haben, ruhelose Beine oder Zähneknirschen, welche Ihren Schlafrhythmus beeinträchtigen.

Vielleicht befinden Sie sich in einer seelischen Krise, aus der Sie keinen Ausweg wissen und machen sich Sorgen. Vielleicht haben Sie unbewältigte seelische oder berufliche Probleme, Stress und belastende Ereignisse, die Sie mit ins Bett nehmen. Vielleicht haben Sie einfach nur falsche Vorstellungen, wie gesundes und gestörtes Schlafverhalten aussehen.

Wenn Ihre Schlafstörungen länger als 4 Wochen andauern und Sie sich dadurch deutlich seelisch und körperlich beeinträchtigt fühlen, sollten Sie Ihren Hausarzt bzw. einen Psychotherapeuten konsultieren.

Noch ein Wort zu Medikamenten: Schlafmittel solltest du nur im äußersten Fall nehmen. Diese richten nämlich mehr Schaden an, als dass sie nutzen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Das 3- Phasen- Modell:

Hilfe bei Schlafstörungen  1. Phase: Versuchen Sie als erstes herauszufinden, wie viele Stunden Sie wirklich pro Nacht schlafen (z. B. fünf Stunden).

Hilfe bei Schlafstörungen  2. Phase: Gehen Sie so ins Bett, dass Sie bis zum nächsten Morgen genau diese Zeit schlafen können (plus 15 Minuten zum Einschlafen; Beispiel: schlafen gehen um 1.00 Uhr + 5 Std. Schlafzeit = Aufstehen um 6 Uhr). In diesem Fall würden Sie um 0.45 ins Bett gehen und den Wecker für 6.00 Uhr stellen.

Hilfe bei Schlafstörungen  3. Phase: Wenn Sie bis auf kurze Aufwachphasen wirklich die meiste Zeit schlafen, steigern Sie die Bettliegezeit um 30 Minuten. Stehen Sie aber morgens immer zur gleichen Zeit auf (Beispiel: schlafen gehen jetzt um 0.30 Uhr + 5 Std. Liegezeit = Aufstehen um 6.00 Uhr).

So können Sie innerhalb von ein bis drei Monaten nach und nach Ihre Schlafdauer auf das für Sie optimale Maß (z. B. sieben bis acht Stunden) hochfahren. Am besten beginnen Sie mit der 2. Phase im Urlaub oder zu Zeiten, in denen Sie morgens keine wichtigen Dinge zu erledigen haben.

Hilfe bei Schlafstörungen – Wann Sie zum Arzt gehen sollten:

• Wenn Sie länger als 3-mal pro Woche weniger als fünf Stunden Schlaf bekommen und der Zustand länger als einen Monat anhält.
• Wenn Sie zum Einschlafen regelmäßig länger als eine halbe Stunde benötigen oder nachts mehr als 4-mal aufwachen und danach nur schlecht wieder einschlafen können.
• Wenn Sie unter andauernder Tagesmüdigkeit leiden.
• Wenn Sie schwerwiegende psychische Gründe (Ängste, Depressionen) als Auslöser vermuten.
• Wenn körperliche Beschwerden (z. B. Muskelzuckungen, Atemnot, starkes Schnarchen) die Ursachen sind.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen – Die 10 goldenen Regeln:

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 1:

Gehen Sie zunächst gelassen mit Schlafproblemen um. Wenn Sie gelegentlich schlecht schlafen, sich aber am anderen Tag noch fit und leistungsfähig fühlen, ist das kein Problem.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 2:

Gehen Sie nur dann ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind. Wer sich die meiste Zeit nach Schlaf suchend im Bett wälzt, quält sich unnötig.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 3:

Vermeiden Sie es, wegen Schlaflosigkeit im Bett zu lesen oder fernzusehen. Zum besser einschlafen und besser schlafen, sollte ihr Bett ausschließlich dem Schlaf vorbehalten sein (neben sexuellen Aktivitäten).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 4:

Verzichten Sie auf einen ausgedehnten Mittagsschlaf. Er reduziert das nächtliche Schlafbedürfnis.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 5:

Meiden Sie für Ihren "Gesund-Schlaf" nach 16 Uhr koffeinhaltige Getränke (Kaffee, Tee, Cola).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 6:

Verzichten Sie abends auf schweres Essen. Ein aktiver Darm stört beim Einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 7:

Um quälende Gedanken loszuwerden, die Sie am Einschlafen hindern, können Sie diese einem Tagebuch anvertrauen. Denken Sie den Gedanken bewusst zu Ende und fällen Sie eine definitive Entscheidung. Schreiben Sie diese auf kleine Kärtchen um sich am nächsten Tag darum zu kümmern.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 8:

Verlegen Sie sportliche Aktivitäten möglichst auf den Vormittag. So kann Ihr Tag geruhsamer ausklingen. Abends sollten Sie höchstens einen Spaziergang unternehmen oder bei ruhiger Musik Entspannungsübungen absolvieren. Zwar ist Sport für einen gesund-schlaf wichtig, aber zu spätes Training am Abend reizt das Nervensystem zu stark, dass ja heruntergefahren werden soll, sodass Sie besser einschlafen können.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 9:

Stehen Sie morgens früher auf, denn dann verspüren Sie am Abend ein stärkeres Schlafbedürfnis und Sie werden auch besser schlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 10:

Verbannen Sie den Wecker vom Nachttisch! Wenn Sie nachts aufwachen, sollten Sie nicht auf die Uhr schauen. Sonst könnten Sie sich unbewusst daran gewöhnen, regelmäßig zu einer bestimmten Zeit aufzuwachen - und das ist dem gesund-schlaf abträglich.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

 

Hilfe bei Schlafstörungen:

Leiden Sie zur Zeit darunter, dass Sie nicht schlafen können?
Sehnen Sie sich danach, sich ins Bett zu legen und sofort einzuschlafen? Sie möchten morgens erholt aufwachen und voller Kraft und Lebensfreude Ihren Tag genießen?
Aber Sie suchen nach Hilfe, weil Ihnen diese Fähigkeit abhanden gekommen ist.
Sie suchen nach Hilfe bei Schlafstörungen.

Sie haben bereits Angst vor dem Schlafengehen. Angst, wie lange Sie heute wieder wach liegen und sich im Bett umherwälzen werden, oder ob Sie wieder mitten in der Nacht aufwachen werden, und dann nicht mehr einschlafen können.
Sie leiden darunter, wie endlos die Zeit erscheint, wenn Sie nicht schlafen können. Wie oft Sie auf den Wecker schauen und der Zeiger sich kaum von der Stelle bewegt hat. Oder Sie bekommen Panik, wenn eine Stunde nach der anderen verstreicht und Sie sich ausmalen, wie zerschlagen Sie am Morgen sein werden, wo Sie doch fit sein müssen. Sie fühlen sich Ihren Grübelgedanken hilflos ausgeliefert. Morgens stehen Sie wie gerädert auf.

Hilfe bei Schlafstörungen – Begleiterscheinungen:

Nicht abschalten können; im Bett grübeln; nicht einschlafen können; nicht durchschlafen können; früh am Morgen aufwachen; dir verwerfen, dass du nicht schlafen kannst; ärgerlich sein; Angst vor der Nacht haben; dich um die Auswirkungen des Schlafmangels sorgen; Griff zu Beruhigungs- und Schlaftabletten, die dich abhängig machen können.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen –  11 gute Tipps vom Experten:

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.1

Akzeptieren Sie, dass Ihre Gedanken nicht zur Ruhe kommen!
Mit Ihrer Angst, wieder nicht einschlafen zu können, und mit Gedanken an Konflikte und Probleme, halten Sie sich sehr wahrscheinlich wach. Auch Forderungen an sich selbst, dass Sie heute unbedingt schlafen müssen, weil morgen ein wichtiger Termin ist, sind nicht gerade schlaffördernd. Im Gegenteil: sie tragen erst recht zu Ihren Schlafstörungen bei. Sagen Sie sich stattdessen: „Ich habe Vertrauen in dich, mein Körper. Du wirst dir den nötigen Schlaf schon holen“.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.2

Bringen Sie Ihre Grübelgedanken zu Papier!
Wenn grüblerische Gedanken und Sorgen Sie am Einschlafen hindern, dann legen Sie sich neben Ihr Bett einen Notizzettel, auf den Sie all Ihre Sorgen und störenden Gedanken schreiben. Wenn diese dann erneut auftauchen, unterbrechen Sie sie mit den Worten: "Jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich um euch kümmern".

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.3

Suchen Sie sich in Ihrer Phantasie einen sicheren Ort.

Malen Sie sich vor dem Einschlafen in der Phantasie aus, dass Sie sich an einem Ort befinden, an dem Sie sich sehr wohl und geborgen fühlen. Versuchen Sie, dieses Bild ganz lebendig vor Augen zu führen und in sich zu spüren, wie gut es Ihnen dort geht.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.4

Befreien Sie sich von Ihren Sorgen.

Stellen Sie sich vor, Sie schreiben all Ihre Sorgen in ein dickes Buch, welches Sie in eine große Kiste packen, die Sie verschließen und erst morgen früh wieder öffnen. Oder aber stellen Sie sich vor, Sie stehen unter einem Wasserfall, das erfrischende klare Wasser spült all Ihre negativen Gedanken hinweg und die wärmenden Sonnenstrahlen trocknen Ihre Haut. Sie fühlen sich befreit und können zufrieden einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.5

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem.

Atmen Sie tief hinunter in den Bauchraum. Dann lassen Sie den Atem langsam wieder ausströmen. Dann halten Sie den Atem an und zählen von 1001 bis 1006 (eintausendundeins ... eintausendundsechs), dann atmen Sie wieder ein, aus und halte den Atem wieder an, während Sie zählen. Machen Sie das einige Minuten lang, bis Sie ruhiger sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.6

Akzeptieren Sie, wenn Sie nachts aufwachen.

Machen Sie sich dann nicht verrückt mit den Gedanken wie etwa, dass Sie Ihren Schlaf doch brauchen. Sagen Sie sich stattdessen: "Körper, ich vertraue dir. Du wirst dir den Schlaf holen, den du brauchst". Konzentrieren Sie sich auf etwas Schönes oder machen Sie eine Entspannungsübung.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.7

Unterbrechen Sie Ihre Grübelgedanken

Wenn Sie Sorgen plagen und am Schlafen hindern, dann nutzen Sie den Gedankenstopp. Sagen Sie sich innerlich "Stopp, jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich mit euch befassen". Schalten Sie dann in Gedanken auf etwas Schönes um, etwa indem Sie an eine schöne Urlaubserlebnisse oder Ähnliches denken. Nutzen Sie die Anleitung zu „Mind Reset“, die in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen“, von Heilpraktiker Thomas Lehnert, genau beschrieben ist.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.8

Erinnern Sie sich an schöne Erlebnisse.

Rufen Sie sich im Bett die Ereignisse des Tages ins Bewusstsein, die schön für Sie waren, und bedanken Sie sich dafür. Dies müssen keine Welt bewegenden Erlebnisse sein sondern z.B. ein nettes Gespräch, ein Lächeln vom Nachbarn, der liebevolle Anruf der Freundin, usw.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.9

Reduzieren Sie Ihre Erwartungen.

Erinnern Sie sich daran, dass Ihr Körper nach 3 Stunden bereits den für ihn wichtigsten Schlaf gehabt hat. Wenn Sie morgens recht früh aufwachen oder nur 4 bis 6 Stunden geschlafen haben, dann besteht kein Grund zur Besorgnis - auch wenn Sie sich morgens noch müde und schlapp fühlen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.10

Anstatt sich im Bett hin- und her zu wälzen, tun Sie etwas.

Wenn Sie länger als eine halbe Stunde wach liegen, dann stehen Sie auf. Lesen Sie etwas Langweiliges oder schauen Sie sich im Fernsehen etwas an, das Sie beruhigt. Gehen Sie erst wieder ins Bett, wenn Sie richtig müde sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.11

Bewegen Sie sich.

Bewegung reduziert psychischen Stress und führt zu körperlicher Müdigkeit. Wenn Sie sich regelmäßig bewegen, fördert dies Ihren Schlaf. Auch Sex kann ein sehr wirksames „Schlafmittel“ sein

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen - setzen Sie an den Ursachen an!

Hinter Ihren Schlafstörungen können sich seelische wie körperliche Ursachen verbergen. Zunächst müssen Sie also herausfinden, weshalb Sie nicht schlafen können. Z.B. können aufputschende Getränke wie Cola, Tee oder Kaffee oder Nikotin Ihr Einschlafen erschweren. Ihr Zimmer könnte zu heiß, zu laut, Ihre Matratze zu hart sein. Sie könnten Atemaussetzer im Schlaf haben, ruhelose Beine oder Zähneknirschen, welche Ihren Schlafrhythmus beeinträchtigen.

Vielleicht befinden Sie sich in einer seelischen Krise, aus der Sie keinen Ausweg wissen und machen sich Sorgen. Vielleicht haben Sie unbewältigte seelische oder berufliche Probleme, Stress und belastende Ereignisse, die Sie mit ins Bett nehmen. Vielleicht haben Sie einfach nur falsche Vorstellungen, wie gesundes und gestörtes Schlafverhalten aussehen.

Wenn Ihre Schlafstörungen länger als 4 Wochen andauern und Sie sich dadurch deutlich seelisch und körperlich beeinträchtigt fühlen, sollten Sie Ihren Hausarzt bzw. einen Psychotherapeuten konsultieren.

Noch ein Wort zu Medikamenten: Schlafmittel solltest du nur im äußersten Fall nehmen. Diese richten nämlich mehr Schaden an, als dass sie nutzen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Das 3- Phasen- Modell:

Hilfe bei Schlafstörungen  1. Phase: Versuchen Sie als erstes herauszufinden, wie viele Stunden Sie wirklich pro Nacht schlafen (z. B. fünf Stunden).

Hilfe bei Schlafstörungen  2. Phase: Gehen Sie so ins Bett, dass Sie bis zum nächsten Morgen genau diese Zeit schlafen können (plus 15 Minuten zum Einschlafen; Beispiel: schlafen gehen um 1.00 Uhr + 5 Std. Schlafzeit = Aufstehen um 6 Uhr). In diesem Fall würden Sie um 0.45 ins Bett gehen und den Wecker für 6.00 Uhr stellen.

Hilfe bei Schlafstörungen  3. Phase: Wenn Sie bis auf kurze Aufwachphasen wirklich die meiste Zeit schlafen, steigern Sie die Bettliegezeit um 30 Minuten. Stehen Sie aber morgens immer zur gleichen Zeit auf (Beispiel: schlafen gehen jetzt um 0.30 Uhr + 5 Std. Liegezeit = Aufstehen um 6.00 Uhr).

So können Sie innerhalb von ein bis drei Monaten nach und nach Ihre Schlafdauer auf das für Sie optimale Maß (z. B. sieben bis acht Stunden) hochfahren. Am besten beginnen Sie mit der 2. Phase im Urlaub oder zu Zeiten, in denen Sie morgens keine wichtigen Dinge zu erledigen haben.

Hilfe bei Schlafstörungen – Wann Sie zum Arzt gehen sollten:

• Wenn Sie länger als 3-mal pro Woche weniger als fünf Stunden Schlaf bekommen und der Zustand länger als einen Monat anhält.
• Wenn Sie zum Einschlafen regelmäßig länger als eine halbe Stunde benötigen oder nachts mehr als 4-mal aufwachen und danach nur schlecht wieder einschlafen können.
• Wenn Sie unter andauernder Tagesmüdigkeit leiden.
• Wenn Sie schwerwiegende psychische Gründe (Ängste, Depressionen) als Auslöser vermuten.
• Wenn körperliche Beschwerden (z. B. Muskelzuckungen, Atemnot, starkes Schnarchen) die Ursachen sind.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen – Die 10 goldenen Regeln:

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 1:

Gehen Sie zunächst gelassen mit Schlafproblemen um. Wenn Sie gelegentlich schlecht schlafen, sich aber am anderen Tag noch fit und leistungsfähig fühlen, ist das kein Problem.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 2:

Gehen Sie nur dann ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind. Wer sich die meiste Zeit nach Schlaf suchend im Bett wälzt, quält sich unnötig.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 3:

Vermeiden Sie es, wegen Schlaflosigkeit im Bett zu lesen oder fernzusehen. Zum besser einschlafen und besser schlafen, sollte ihr Bett ausschließlich dem Schlaf vorbehalten sein (neben sexuellen Aktivitäten).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 4:

Verzichten Sie auf einen ausgedehnten Mittagsschlaf. Er reduziert das nächtliche Schlafbedürfnis.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 5:

Meiden Sie für Ihren "Gesund-Schlaf" nach 16 Uhr koffeinhaltige Getränke (Kaffee, Tee, Cola).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 6:

Verzichten Sie abends auf schweres Essen. Ein aktiver Darm stört beim Einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 7:

Um quälende Gedanken loszuwerden, die Sie am Einschlafen hindern, können Sie diese einem Tagebuch anvertrauen. Denken Sie den Gedanken bewusst zu Ende und fällen Sie eine definitive Entscheidung. Schreiben Sie diese auf kleine Kärtchen um sich am nächsten Tag darum zu kümmern.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 8:

Verlegen Sie sportliche Aktivitäten möglichst auf den Vormittag. So kann Ihr Tag geruhsamer ausklingen. Abends sollten Sie höchstens einen Spaziergang unternehmen oder bei ruhiger Musik Entspannungsübungen absolvieren. Zwar ist Sport für einen gesund-schlaf wichtig, aber zu spätes Training am Abend reizt das Nervensystem zu stark, dass ja heruntergefahren werden soll, sodass Sie besser einschlafen können.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 9:

Stehen Sie morgens früher auf, denn dann verspüren Sie am Abend ein stärkeres Schlafbedürfnis und Sie werden auch besser schlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 10:

Verbannen Sie den Wecker vom Nachttisch! Wenn Sie nachts aufwachen, sollten Sie nicht auf die Uhr schauen. Sonst könnten Sie sich unbewusst daran gewöhnen, regelmäßig zu einer bestimmten Zeit aufzuwachen - und das ist dem gesund-schlaf abträglich.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

 

Hilfe bei Schlafstörungen:

Leiden Sie zur Zeit darunter, dass Sie nicht schlafen können?
Sehnen Sie sich danach, sich ins Bett zu legen und sofort einzuschlafen? Sie möchten morgens erholt aufwachen und voller Kraft und Lebensfreude Ihren Tag genießen?
Aber Sie suchen nach Hilfe, weil Ihnen diese Fähigkeit abhanden gekommen ist.
Sie suchen nach Hilfe bei Schlafstörungen.

Sie haben bereits Angst vor dem Schlafengehen. Angst, wie lange Sie heute wieder wach liegen und sich im Bett umherwälzen werden, oder ob Sie wieder mitten in der Nacht aufwachen werden, und dann nicht mehr einschlafen können.
Sie leiden darunter, wie endlos die Zeit erscheint, wenn Sie nicht schlafen können. Wie oft Sie auf den Wecker schauen und der Zeiger sich kaum von der Stelle bewegt hat. Oder Sie bekommen Panik, wenn eine Stunde nach der anderen verstreicht und Sie sich ausmalen, wie zerschlagen Sie am Morgen sein werden, wo Sie doch fit sein müssen. Sie fühlen sich Ihren Grübelgedanken hilflos ausgeliefert. Morgens stehen Sie wie gerädert auf.

Hilfe bei Schlafstörungen – Begleiterscheinungen:

Nicht abschalten können; im Bett grübeln; nicht einschlafen können; nicht durchschlafen können; früh am Morgen aufwachen; dir verwerfen, dass du nicht schlafen kannst; ärgerlich sein; Angst vor der Nacht haben; dich um die Auswirkungen des Schlafmangels sorgen; Griff zu Beruhigungs- und Schlaftabletten, die dich abhängig machen können.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen –  11 gute Tipps vom Experten:

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.1

Akzeptieren Sie, dass Ihre Gedanken nicht zur Ruhe kommen!
Mit Ihrer Angst, wieder nicht einschlafen zu können, und mit Gedanken an Konflikte und Probleme, halten Sie sich sehr wahrscheinlich wach. Auch Forderungen an sich selbst, dass Sie heute unbedingt schlafen müssen, weil morgen ein wichtiger Termin ist, sind nicht gerade schlaffördernd. Im Gegenteil: sie tragen erst recht zu Ihren Schlafstörungen bei. Sagen Sie sich stattdessen: „Ich habe Vertrauen in dich, mein Körper. Du wirst dir den nötigen Schlaf schon holen“.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.2

Bringen Sie Ihre Grübelgedanken zu Papier!
Wenn grüblerische Gedanken und Sorgen Sie am Einschlafen hindern, dann legen Sie sich neben Ihr Bett einen Notizzettel, auf den Sie all Ihre Sorgen und störenden Gedanken schreiben. Wenn diese dann erneut auftauchen, unterbrechen Sie sie mit den Worten: "Jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich um euch kümmern".

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.3

Suchen Sie sich in Ihrer Phantasie einen sicheren Ort.

Malen Sie sich vor dem Einschlafen in der Phantasie aus, dass Sie sich an einem Ort befinden, an dem Sie sich sehr wohl und geborgen fühlen. Versuchen Sie, dieses Bild ganz lebendig vor Augen zu führen und in sich zu spüren, wie gut es Ihnen dort geht.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.4

Befreien Sie sich von Ihren Sorgen.

Stellen Sie sich vor, Sie schreiben all Ihre Sorgen in ein dickes Buch, welches Sie in eine große Kiste packen, die Sie verschließen und erst morgen früh wieder öffnen. Oder aber stellen Sie sich vor, Sie stehen unter einem Wasserfall, das erfrischende klare Wasser spült all Ihre negativen Gedanken hinweg und die wärmenden Sonnenstrahlen trocknen Ihre Haut. Sie fühlen sich befreit und können zufrieden einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.5

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem.

Atmen Sie tief hinunter in den Bauchraum. Dann lassen Sie den Atem langsam wieder ausströmen. Dann halten Sie den Atem an und zählen von 1001 bis 1006 (eintausendundeins ... eintausendundsechs), dann atmen Sie wieder ein, aus und halte den Atem wieder an, während Sie zählen. Machen Sie das einige Minuten lang, bis Sie ruhiger sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.6

Akzeptieren Sie, wenn Sie nachts aufwachen.

Machen Sie sich dann nicht verrückt mit den Gedanken wie etwa, dass Sie Ihren Schlaf doch brauchen. Sagen Sie sich stattdessen: "Körper, ich vertraue dir. Du wirst dir den Schlaf holen, den du brauchst". Konzentrieren Sie sich auf etwas Schönes oder machen Sie eine Entspannungsübung.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.7

Unterbrechen Sie Ihre Grübelgedanken

Wenn Sie Sorgen plagen und am Schlafen hindern, dann nutzen Sie den Gedankenstopp. Sagen Sie sich innerlich "Stopp, jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich mit euch befassen". Schalten Sie dann in Gedanken auf etwas Schönes um, etwa indem Sie an eine schöne Urlaubserlebnisse oder Ähnliches denken. Nutzen Sie die Anleitung zu „Mind Reset“, die in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen“, von Heilpraktiker Thomas Lehnert, genau beschrieben ist.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.8

Erinnern Sie sich an schöne Erlebnisse.

Rufen Sie sich im Bett die Ereignisse des Tages ins Bewusstsein, die schön für Sie waren, und bedanken Sie sich dafür. Dies müssen keine Welt bewegenden Erlebnisse sein sondern z.B. ein nettes Gespräch, ein Lächeln vom Nachbarn, der liebevolle Anruf der Freundin, usw.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.9

Reduzieren Sie Ihre Erwartungen.

Erinnern Sie sich daran, dass Ihr Körper nach 3 Stunden bereits den für ihn wichtigsten Schlaf gehabt hat. Wenn Sie morgens recht früh aufwachen oder nur 4 bis 6 Stunden geschlafen haben, dann besteht kein Grund zur Besorgnis - auch wenn Sie sich morgens noch müde und schlapp fühlen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.10

Anstatt sich im Bett hin- und her zu wälzen, tun Sie etwas.

Wenn Sie länger als eine halbe Stunde wach liegen, dann stehen Sie auf. Lesen Sie etwas Langweiliges oder schauen Sie sich im Fernsehen etwas an, das Sie beruhigt. Gehen Sie erst wieder ins Bett, wenn Sie richtig müde sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.11

Bewegen Sie sich.

Bewegung reduziert psychischen Stress und führt zu körperlicher Müdigkeit. Wenn Sie sich regelmäßig bewegen, fördert dies Ihren Schlaf. Auch Sex kann ein sehr wirksames „Schlafmittel“ sein

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen - setzen Sie an den Ursachen an!

Hinter Ihren Schlafstörungen können sich seelische wie körperliche Ursachen verbergen. Zunächst müssen Sie also herausfinden, weshalb Sie nicht schlafen können. Z.B. können aufputschende Getränke wie Cola, Tee oder Kaffee oder Nikotin Ihr Einschlafen erschweren. Ihr Zimmer könnte zu heiß, zu laut, Ihre Matratze zu hart sein. Sie könnten Atemaussetzer im Schlaf haben, ruhelose Beine oder Zähneknirschen, welche Ihren Schlafrhythmus beeinträchtigen.

Vielleicht befinden Sie sich in einer seelischen Krise, aus der Sie keinen Ausweg wissen und machen sich Sorgen. Vielleicht haben Sie unbewältigte seelische oder berufliche Probleme, Stress und belastende Ereignisse, die Sie mit ins Bett nehmen. Vielleicht haben Sie einfach nur falsche Vorstellungen, wie gesundes und gestörtes Schlafverhalten aussehen.

Wenn Ihre Schlafstörungen länger als 4 Wochen andauern und Sie sich dadurch deutlich seelisch und körperlich beeinträchtigt fühlen, sollten Sie Ihren Hausarzt bzw. einen Psychotherapeuten konsultieren.

Noch ein Wort zu Medikamenten: Schlafmittel solltest du nur im äußersten Fall nehmen. Diese richten nämlich mehr Schaden an, als dass sie nutzen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Das 3- Phasen- Modell:

Hilfe bei Schlafstörungen  1. Phase: Versuchen Sie als erstes herauszufinden, wie viele Stunden Sie wirklich pro Nacht schlafen (z. B. fünf Stunden).

Hilfe bei Schlafstörungen  2. Phase: Gehen Sie so ins Bett, dass Sie bis zum nächsten Morgen genau diese Zeit schlafen können (plus 15 Minuten zum Einschlafen; Beispiel: schlafen gehen um 1.00 Uhr + 5 Std. Schlafzeit = Aufstehen um 6 Uhr). In diesem Fall würden Sie um 0.45 ins Bett gehen und den Wecker für 6.00 Uhr stellen.

Hilfe bei Schlafstörungen  3. Phase: Wenn Sie bis auf kurze Aufwachphasen wirklich die meiste Zeit schlafen, steigern Sie die Bettliegezeit um 30 Minuten. Stehen Sie aber morgens immer zur gleichen Zeit auf (Beispiel: schlafen gehen jetzt um 0.30 Uhr + 5 Std. Liegezeit = Aufstehen um 6.00 Uhr).

So können Sie innerhalb von ein bis drei Monaten nach und nach Ihre Schlafdauer auf das für Sie optimale Maß (z. B. sieben bis acht Stunden) hochfahren. Am besten beginnen Sie mit der 2. Phase im Urlaub oder zu Zeiten, in denen Sie morgens keine wichtigen Dinge zu erledigen haben.

Hilfe bei Schlafstörungen – Wann Sie zum Arzt gehen sollten:

• Wenn Sie länger als 3-mal pro Woche weniger als fünf Stunden Schlaf bekommen und der Zustand länger als einen Monat anhält.
• Wenn Sie zum Einschlafen regelmäßig länger als eine halbe Stunde benötigen oder nachts mehr als 4-mal aufwachen und danach nur schlecht wieder einschlafen können.
• Wenn Sie unter andauernder Tagesmüdigkeit leiden.
• Wenn Sie schwerwiegende psychische Gründe (Ängste, Depressionen) als Auslöser vermuten.
• Wenn körperliche Beschwerden (z. B. Muskelzuckungen, Atemnot, starkes Schnarchen) die Ursachen sind.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen – Die 10 goldenen Regeln:

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 1:

Gehen Sie zunächst gelassen mit Schlafproblemen um. Wenn Sie gelegentlich schlecht schlafen, sich aber am anderen Tag noch fit und leistungsfähig fühlen, ist das kein Problem.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 2:

Gehen Sie nur dann ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind. Wer sich die meiste Zeit nach Schlaf suchend im Bett wälzt, quält sich unnötig.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 3:

Vermeiden Sie es, wegen Schlaflosigkeit im Bett zu lesen oder fernzusehen. Zum besser einschlafen und besser schlafen, sollte ihr Bett ausschließlich dem Schlaf vorbehalten sein (neben sexuellen Aktivitäten).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 4:

Verzichten Sie auf einen ausgedehnten Mittagsschlaf. Er reduziert das nächtliche Schlafbedürfnis.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 5:

Meiden Sie für Ihren "Gesund-Schlaf" nach 16 Uhr koffeinhaltige Getränke (Kaffee, Tee, Cola).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 6:

Verzichten Sie abends auf schweres Essen. Ein aktiver Darm stört beim Einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 7:

Um quälende Gedanken loszuwerden, die Sie am Einschlafen hindern, können Sie diese einem Tagebuch anvertrauen. Denken Sie den Gedanken bewusst zu Ende und fällen Sie eine definitive Entscheidung. Schreiben Sie diese auf kleine Kärtchen um sich am nächsten Tag darum zu kümmern.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 8:

Verlegen Sie sportliche Aktivitäten möglichst auf den Vormittag. So kann Ihr Tag geruhsamer ausklingen. Abends sollten Sie höchstens einen Spaziergang unternehmen oder bei ruhiger Musik Entspannungsübungen absolvieren. Zwar ist Sport für einen gesund-schlaf wichtig, aber zu spätes Training am Abend reizt das Nervensystem zu stark, dass ja heruntergefahren werden soll, sodass Sie besser einschlafen können.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 9:

Stehen Sie morgens früher auf, denn dann verspüren Sie am Abend ein stärkeres Schlafbedürfnis und Sie werden auch besser schlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 10:

Verbannen Sie den Wecker vom Nachttisch! Wenn Sie nachts aufwachen, sollten Sie nicht auf die Uhr schauen. Sonst könnten Sie sich unbewusst daran gewöhnen, regelmäßig zu einer bestimmten Zeit aufzuwachen - und das ist dem gesund-schlaf abträglich.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

 

Hilfe bei Schlafstörungen:

Leiden Sie zur Zeit darunter, dass Sie nicht schlafen können?
Sehnen Sie sich danach, sich ins Bett zu legen und sofort einzuschlafen? Sie möchten morgens erholt aufwachen und voller Kraft und Lebensfreude Ihren Tag genießen?
Aber Sie suchen nach Hilfe, weil Ihnen diese Fähigkeit abhanden gekommen ist.
Sie suchen nach Hilfe bei Schlafstörungen.

Sie haben bereits Angst vor dem Schlafengehen. Angst, wie lange Sie heute wieder wach liegen und sich im Bett umherwälzen werden, oder ob Sie wieder mitten in der Nacht aufwachen werden, und dann nicht mehr einschlafen können.
Sie leiden darunter, wie endlos die Zeit erscheint, wenn Sie nicht schlafen können. Wie oft Sie auf den Wecker schauen und der Zeiger sich kaum von der Stelle bewegt hat. Oder Sie bekommen Panik, wenn eine Stunde nach der anderen verstreicht und Sie sich ausmalen, wie zerschlagen Sie am Morgen sein werden, wo Sie doch fit sein müssen. Sie fühlen sich Ihren Grübelgedanken hilflos ausgeliefert. Morgens stehen Sie wie gerädert auf.

Hilfe bei Schlafstörungen – Begleiterscheinungen:

Nicht abschalten können; im Bett grübeln; nicht einschlafen können; nicht durchschlafen können; früh am Morgen aufwachen; dir verwerfen, dass du nicht schlafen kannst; ärgerlich sein; Angst vor der Nacht haben; dich um die Auswirkungen des Schlafmangels sorgen; Griff zu Beruhigungs- und Schlaftabletten, die dich abhängig machen können.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen –  11 gute Tipps vom Experten:

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.1

Akzeptieren Sie, dass Ihre Gedanken nicht zur Ruhe kommen!
Mit Ihrer Angst, wieder nicht einschlafen zu können, und mit Gedanken an Konflikte und Probleme, halten Sie sich sehr wahrscheinlich wach. Auch Forderungen an sich selbst, dass Sie heute unbedingt schlafen müssen, weil morgen ein wichtiger Termin ist, sind nicht gerade schlaffördernd. Im Gegenteil: sie tragen erst recht zu Ihren Schlafstörungen bei. Sagen Sie sich stattdessen: „Ich habe Vertrauen in dich, mein Körper. Du wirst dir den nötigen Schlaf schon holen“.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.2

Bringen Sie Ihre Grübelgedanken zu Papier!
Wenn grüblerische Gedanken und Sorgen Sie am Einschlafen hindern, dann legen Sie sich neben Ihr Bett einen Notizzettel, auf den Sie all Ihre Sorgen und störenden Gedanken schreiben. Wenn diese dann erneut auftauchen, unterbrechen Sie sie mit den Worten: "Jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich um euch kümmern".

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.3

Suchen Sie sich in Ihrer Phantasie einen sicheren Ort.

Malen Sie sich vor dem Einschlafen in der Phantasie aus, dass Sie sich an einem Ort befinden, an dem Sie sich sehr wohl und geborgen fühlen. Versuchen Sie, dieses Bild ganz lebendig vor Augen zu führen und in sich zu spüren, wie gut es Ihnen dort geht.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.4

Befreien Sie sich von Ihren Sorgen.

Stellen Sie sich vor, Sie schreiben all Ihre Sorgen in ein dickes Buch, welches Sie in eine große Kiste packen, die Sie verschließen und erst morgen früh wieder öffnen. Oder aber stellen Sie sich vor, Sie stehen unter einem Wasserfall, das erfrischende klare Wasser spült all Ihre negativen Gedanken hinweg und die wärmenden Sonnenstrahlen trocknen Ihre Haut. Sie fühlen sich befreit und können zufrieden einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.5

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem.

Atmen Sie tief hinunter in den Bauchraum. Dann lassen Sie den Atem langsam wieder ausströmen. Dann halten Sie den Atem an und zählen von 1001 bis 1006 (eintausendundeins ... eintausendundsechs), dann atmen Sie wieder ein, aus und halte den Atem wieder an, während Sie zählen. Machen Sie das einige Minuten lang, bis Sie ruhiger sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.6

Akzeptieren Sie, wenn Sie nachts aufwachen.

Machen Sie sich dann nicht verrückt mit den Gedanken wie etwa, dass Sie Ihren Schlaf doch brauchen. Sagen Sie sich stattdessen: "Körper, ich vertraue dir. Du wirst dir den Schlaf holen, den du brauchst". Konzentrieren Sie sich auf etwas Schönes oder machen Sie eine Entspannungsübung.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.7

Unterbrechen Sie Ihre Grübelgedanken

Wenn Sie Sorgen plagen und am Schlafen hindern, dann nutzen Sie den Gedankenstopp. Sagen Sie sich innerlich "Stopp, jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich mit euch befassen". Schalten Sie dann in Gedanken auf etwas Schönes um, etwa indem Sie an eine schöne Urlaubserlebnisse oder Ähnliches denken. Nutzen Sie die Anleitung zu „Mind Reset“, die in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen“, von Heilpraktiker Thomas Lehnert, genau beschrieben ist.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.8

Erinnern Sie sich an schöne Erlebnisse.

Rufen Sie sich im Bett die Ereignisse des Tages ins Bewusstsein, die schön für Sie waren, und bedanken Sie sich dafür. Dies müssen keine Welt bewegenden Erlebnisse sein sondern z.B. ein nettes Gespräch, ein Lächeln vom Nachbarn, der liebevolle Anruf der Freundin, usw.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.9

Reduzieren Sie Ihre Erwartungen.

Erinnern Sie sich daran, dass Ihr Körper nach 3 Stunden bereits den für ihn wichtigsten Schlaf gehabt hat. Wenn Sie morgens recht früh aufwachen oder nur 4 bis 6 Stunden geschlafen haben, dann besteht kein Grund zur Besorgnis - auch wenn Sie sich morgens noch müde und schlapp fühlen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.10

Anstatt sich im Bett hin- und her zu wälzen, tun Sie etwas.

Wenn Sie länger als eine halbe Stunde wach liegen, dann stehen Sie auf. Lesen Sie etwas Langweiliges oder schauen Sie sich im Fernsehen etwas an, das Sie beruhigt. Gehen Sie erst wieder ins Bett, wenn Sie richtig müde sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.11

Bewegen Sie sich.

Bewegung reduziert psychischen Stress und führt zu körperlicher Müdigkeit. Wenn Sie sich regelmäßig bewegen, fördert dies Ihren Schlaf. Auch Sex kann ein sehr wirksames „Schlafmittel“ sein

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen - setzen Sie an den Ursachen an!

Hinter Ihren Schlafstörungen können sich seelische wie körperliche Ursachen verbergen. Zunächst müssen Sie also herausfinden, weshalb Sie nicht schlafen können. Z.B. können aufputschende Getränke wie Cola, Tee oder Kaffee oder Nikotin Ihr Einschlafen erschweren. Ihr Zimmer könnte zu heiß, zu laut, Ihre Matratze zu hart sein. Sie könnten Atemaussetzer im Schlaf haben, ruhelose Beine oder Zähneknirschen, welche Ihren Schlafrhythmus beeinträchtigen.

Vielleicht befinden Sie sich in einer seelischen Krise, aus der Sie keinen Ausweg wissen und machen sich Sorgen. Vielleicht haben Sie unbewältigte seelische oder berufliche Probleme, Stress und belastende Ereignisse, die Sie mit ins Bett nehmen. Vielleicht haben Sie einfach nur falsche Vorstellungen, wie gesundes und gestörtes Schlafverhalten aussehen.

Wenn Ihre Schlafstörungen länger als 4 Wochen andauern und Sie sich dadurch deutlich seelisch und körperlich beeinträchtigt fühlen, sollten Sie Ihren Hausarzt bzw. einen Psychotherapeuten konsultieren.

Noch ein Wort zu Medikamenten: Schlafmittel solltest du nur im äußersten Fall nehmen. Diese richten nämlich mehr Schaden an, als dass sie nutzen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Das 3- Phasen- Modell:

Hilfe bei Schlafstörungen  1. Phase: Versuchen Sie als erstes herauszufinden, wie viele Stunden Sie wirklich pro Nacht schlafen (z. B. fünf Stunden).

Hilfe bei Schlafstörungen  2. Phase: Gehen Sie so ins Bett, dass Sie bis zum nächsten Morgen genau diese Zeit schlafen können (plus 15 Minuten zum Einschlafen; Beispiel: schlafen gehen um 1.00 Uhr + 5 Std. Schlafzeit = Aufstehen um 6 Uhr). In diesem Fall würden Sie um 0.45 ins Bett gehen und den Wecker für 6.00 Uhr stellen.

Hilfe bei Schlafstörungen  3. Phase: Wenn Sie bis auf kurze Aufwachphasen wirklich die meiste Zeit schlafen, steigern Sie die Bettliegezeit um 30 Minuten. Stehen Sie aber morgens immer zur gleichen Zeit auf (Beispiel: schlafen gehen jetzt um 0.30 Uhr + 5 Std. Liegezeit = Aufstehen um 6.00 Uhr).

So können Sie innerhalb von ein bis drei Monaten nach und nach Ihre Schlafdauer auf das für Sie optimale Maß (z. B. sieben bis acht Stunden) hochfahren. Am besten beginnen Sie mit der 2. Phase im Urlaub oder zu Zeiten, in denen Sie morgens keine wichtigen Dinge zu erledigen haben.

Hilfe bei Schlafstörungen – Wann Sie zum Arzt gehen sollten:

• Wenn Sie länger als 3-mal pro Woche weniger als fünf Stunden Schlaf bekommen und der Zustand länger als einen Monat anhält.
• Wenn Sie zum Einschlafen regelmäßig länger als eine halbe Stunde benötigen oder nachts mehr als 4-mal aufwachen und danach nur schlecht wieder einschlafen können.
• Wenn Sie unter andauernder Tagesmüdigkeit leiden.
• Wenn Sie schwerwiegende psychische Gründe (Ängste, Depressionen) als Auslöser vermuten.
• Wenn körperliche Beschwerden (z. B. Muskelzuckungen, Atemnot, starkes Schnarchen) die Ursachen sind.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen – Die 10 goldenen Regeln:

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 1:

Gehen Sie zunächst gelassen mit Schlafproblemen um. Wenn Sie gelegentlich schlecht schlafen, sich aber am anderen Tag noch fit und leistungsfähig fühlen, ist das kein Problem.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 2:

Gehen Sie nur dann ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind. Wer sich die meiste Zeit nach Schlaf suchend im Bett wälzt, quält sich unnötig.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 3:

Vermeiden Sie es, wegen Schlaflosigkeit im Bett zu lesen oder fernzusehen. Zum besser einschlafen und besser schlafen, sollte ihr Bett ausschließlich dem Schlaf vorbehalten sein (neben sexuellen Aktivitäten).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 4:

Verzichten Sie auf einen ausgedehnten Mittagsschlaf. Er reduziert das nächtliche Schlafbedürfnis.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 5:

Meiden Sie für Ihren "Gesund-Schlaf" nach 16 Uhr koffeinhaltige Getränke (Kaffee, Tee, Cola).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 6:

Verzichten Sie abends auf schweres Essen. Ein aktiver Darm stört beim Einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 7:

Um quälende Gedanken loszuwerden, die Sie am Einschlafen hindern, können Sie diese einem Tagebuch anvertrauen. Denken Sie den Gedanken bewusst zu Ende und fällen Sie eine definitive Entscheidung. Schreiben Sie diese auf kleine Kärtchen um sich am nächsten Tag darum zu kümmern.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 8:

Verlegen Sie sportliche Aktivitäten möglichst auf den Vormittag. So kann Ihr Tag geruhsamer ausklingen. Abends sollten Sie höchstens einen Spaziergang unternehmen oder bei ruhiger Musik Entspannungsübungen absolvieren. Zwar ist Sport für einen gesund-schlaf wichtig, aber zu spätes Training am Abend reizt das Nervensystem zu stark, dass ja heruntergefahren werden soll, sodass Sie besser einschlafen können.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 9:

Stehen Sie morgens früher auf, denn dann verspüren Sie am Abend ein stärkeres Schlafbedürfnis und Sie werden auch besser schlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 10:

Verbannen Sie den Wecker vom Nachttisch! Wenn Sie nachts aufwachen, sollten Sie nicht auf die Uhr schauen. Sonst könnten Sie sich unbewusst daran gewöhnen, regelmäßig zu einer bestimmten Zeit aufzuwachen - und das ist dem gesund-schlaf abträglich.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

 

Hilfe bei Schlafstörungen:

Leiden Sie zur Zeit darunter, dass Sie nicht schlafen können?
Sehnen Sie sich danach, sich ins Bett zu legen und sofort einzuschlafen? Sie möchten morgens erholt aufwachen und voller Kraft und Lebensfreude Ihren Tag genießen?
Aber Sie suchen nach Hilfe, weil Ihnen diese Fähigkeit abhanden gekommen ist.
Sie suchen nach Hilfe bei Schlafstörungen.

Sie haben bereits Angst vor dem Schlafengehen. Angst, wie lange Sie heute wieder wach liegen und sich im Bett umherwälzen werden, oder ob Sie wieder mitten in der Nacht aufwachen werden, und dann nicht mehr einschlafen können.
Sie leiden darunter, wie endlos die Zeit erscheint, wenn Sie nicht schlafen können. Wie oft Sie auf den Wecker schauen und der Zeiger sich kaum von der Stelle bewegt hat. Oder Sie bekommen Panik, wenn eine Stunde nach der anderen verstreicht und Sie sich ausmalen, wie zerschlagen Sie am Morgen sein werden, wo Sie doch fit sein müssen. Sie fühlen sich Ihren Grübelgedanken hilflos ausgeliefert. Morgens stehen Sie wie gerädert auf.

Hilfe bei Schlafstörungen – Begleiterscheinungen:

Nicht abschalten können; im Bett grübeln; nicht einschlafen können; nicht durchschlafen können; früh am Morgen aufwachen; dir verwerfen, dass du nicht schlafen kannst; ärgerlich sein; Angst vor der Nacht haben; dich um die Auswirkungen des Schlafmangels sorgen; Griff zu Beruhigungs- und Schlaftabletten, die dich abhängig machen können.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen –  11 gute Tipps vom Experten:

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.1

Akzeptieren Sie, dass Ihre Gedanken nicht zur Ruhe kommen!
Mit Ihrer Angst, wieder nicht einschlafen zu können, und mit Gedanken an Konflikte und Probleme, halten Sie sich sehr wahrscheinlich wach. Auch Forderungen an sich selbst, dass Sie heute unbedingt schlafen müssen, weil morgen ein wichtiger Termin ist, sind nicht gerade schlaffördernd. Im Gegenteil: sie tragen erst recht zu Ihren Schlafstörungen bei. Sagen Sie sich stattdessen: „Ich habe Vertrauen in dich, mein Körper. Du wirst dir den nötigen Schlaf schon holen“.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.2

Bringen Sie Ihre Grübelgedanken zu Papier!
Wenn grüblerische Gedanken und Sorgen Sie am Einschlafen hindern, dann legen Sie sich neben Ihr Bett einen Notizzettel, auf den Sie all Ihre Sorgen und störenden Gedanken schreiben. Wenn diese dann erneut auftauchen, unterbrechen Sie sie mit den Worten: "Jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich um euch kümmern".

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.3

Suchen Sie sich in Ihrer Phantasie einen sicheren Ort.

Malen Sie sich vor dem Einschlafen in der Phantasie aus, dass Sie sich an einem Ort befinden, an dem Sie sich sehr wohl und geborgen fühlen. Versuchen Sie, dieses Bild ganz lebendig vor Augen zu führen und in sich zu spüren, wie gut es Ihnen dort geht.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.4

Befreien Sie sich von Ihren Sorgen.

Stellen Sie sich vor, Sie schreiben all Ihre Sorgen in ein dickes Buch, welches Sie in eine große Kiste packen, die Sie verschließen und erst morgen früh wieder öffnen. Oder aber stellen Sie sich vor, Sie stehen unter einem Wasserfall, das erfrischende klare Wasser spült all Ihre negativen Gedanken hinweg und die wärmenden Sonnenstrahlen trocknen Ihre Haut. Sie fühlen sich befreit und können zufrieden einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.5

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem.

Atmen Sie tief hinunter in den Bauchraum. Dann lassen Sie den Atem langsam wieder ausströmen. Dann halten Sie den Atem an und zählen von 1001 bis 1006 (eintausendundeins ... eintausendundsechs), dann atmen Sie wieder ein, aus und halte den Atem wieder an, während Sie zählen. Machen Sie das einige Minuten lang, bis Sie ruhiger sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.6

Akzeptieren Sie, wenn Sie nachts aufwachen.

Machen Sie sich dann nicht verrückt mit den Gedanken wie etwa, dass Sie Ihren Schlaf doch brauchen. Sagen Sie sich stattdessen: "Körper, ich vertraue dir. Du wirst dir den Schlaf holen, den du brauchst". Konzentrieren Sie sich auf etwas Schönes oder machen Sie eine Entspannungsübung.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.7

Unterbrechen Sie Ihre Grübelgedanken

Wenn Sie Sorgen plagen und am Schlafen hindern, dann nutzen Sie den Gedankenstopp. Sagen Sie sich innerlich "Stopp, jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich mit euch befassen". Schalten Sie dann in Gedanken auf etwas Schönes um, etwa indem Sie an eine schöne Urlaubserlebnisse oder Ähnliches denken. Nutzen Sie die Anleitung zu „Mind Reset“, die in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen“, von Heilpraktiker Thomas Lehnert, genau beschrieben ist.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.8

Erinnern Sie sich an schöne Erlebnisse.

Rufen Sie sich im Bett die Ereignisse des Tages ins Bewusstsein, die schön für Sie waren, und bedanken Sie sich dafür. Dies müssen keine Welt bewegenden Erlebnisse sein sondern z.B. ein nettes Gespräch, ein Lächeln vom Nachbarn, der liebevolle Anruf der Freundin, usw.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.9

Reduzieren Sie Ihre Erwartungen.

Erinnern Sie sich daran, dass Ihr Körper nach 3 Stunden bereits den für ihn wichtigsten Schlaf gehabt hat. Wenn Sie morgens recht früh aufwachen oder nur 4 bis 6 Stunden geschlafen haben, dann besteht kein Grund zur Besorgnis - auch wenn Sie sich morgens noch müde und schlapp fühlen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.10

Anstatt sich im Bett hin- und her zu wälzen, tun Sie etwas.

Wenn Sie länger als eine halbe Stunde wach liegen, dann stehen Sie auf. Lesen Sie etwas Langweiliges oder schauen Sie sich im Fernsehen etwas an, das Sie beruhigt. Gehen Sie erst wieder ins Bett, wenn Sie richtig müde sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.11

Bewegen Sie sich.

Bewegung reduziert psychischen Stress und führt zu körperlicher Müdigkeit. Wenn Sie sich regelmäßig bewegen, fördert dies Ihren Schlaf. Auch Sex kann ein sehr wirksames „Schlafmittel“ sein

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen - setzen Sie an den Ursachen an!

Hinter Ihren Schlafstörungen können sich seelische wie körperliche Ursachen verbergen. Zunächst müssen Sie also herausfinden, weshalb Sie nicht schlafen können. Z.B. können aufputschende Getränke wie Cola, Tee oder Kaffee oder Nikotin Ihr Einschlafen erschweren. Ihr Zimmer könnte zu heiß, zu laut, Ihre Matratze zu hart sein. Sie könnten Atemaussetzer im Schlaf haben, ruhelose Beine oder Zähneknirschen, welche Ihren Schlafrhythmus beeinträchtigen.

Vielleicht befinden Sie sich in einer seelischen Krise, aus der Sie keinen Ausweg wissen und machen sich Sorgen. Vielleicht haben Sie unbewältigte seelische oder berufliche Probleme, Stress und belastende Ereignisse, die Sie mit ins Bett nehmen. Vielleicht haben Sie einfach nur falsche Vorstellungen, wie gesundes und gestörtes Schlafverhalten aussehen.

Wenn Ihre Schlafstörungen länger als 4 Wochen andauern und Sie sich dadurch deutlich seelisch und körperlich beeinträchtigt fühlen, sollten Sie Ihren Hausarzt bzw. einen Psychotherapeuten konsultieren.

Noch ein Wort zu Medikamenten: Schlafmittel solltest du nur im äußersten Fall nehmen. Diese richten nämlich mehr Schaden an, als dass sie nutzen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Das 3- Phasen- Modell:

Hilfe bei Schlafstörungen  1. Phase: Versuchen Sie als erstes herauszufinden, wie viele Stunden Sie wirklich pro Nacht schlafen (z. B. fünf Stunden).

Hilfe bei Schlafstörungen  2. Phase: Gehen Sie so ins Bett, dass Sie bis zum nächsten Morgen genau diese Zeit schlafen können (plus 15 Minuten zum Einschlafen; Beispiel: schlafen gehen um 1.00 Uhr + 5 Std. Schlafzeit = Aufstehen um 6 Uhr). In diesem Fall würden Sie um 0.45 ins Bett gehen und den Wecker für 6.00 Uhr stellen.

Hilfe bei Schlafstörungen  3. Phase: Wenn Sie bis auf kurze Aufwachphasen wirklich die meiste Zeit schlafen, steigern Sie die Bettliegezeit um 30 Minuten. Stehen Sie aber morgens immer zur gleichen Zeit auf (Beispiel: schlafen gehen jetzt um 0.30 Uhr + 5 Std. Liegezeit = Aufstehen um 6.00 Uhr).

So können Sie innerhalb von ein bis drei Monaten nach und nach Ihre Schlafdauer auf das für Sie optimale Maß (z. B. sieben bis acht Stunden) hochfahren. Am besten beginnen Sie mit der 2. Phase im Urlaub oder zu Zeiten, in denen Sie morgens keine wichtigen Dinge zu erledigen haben.

Hilfe bei Schlafstörungen – Wann Sie zum Arzt gehen sollten:

• Wenn Sie länger als 3-mal pro Woche weniger als fünf Stunden Schlaf bekommen und der Zustand länger als einen Monat anhält.
• Wenn Sie zum Einschlafen regelmäßig länger als eine halbe Stunde benötigen oder nachts mehr als 4-mal aufwachen und danach nur schlecht wieder einschlafen können.
• Wenn Sie unter andauernder Tagesmüdigkeit leiden.
• Wenn Sie schwerwiegende psychische Gründe (Ängste, Depressionen) als Auslöser vermuten.
• Wenn körperliche Beschwerden (z. B. Muskelzuckungen, Atemnot, starkes Schnarchen) die Ursachen sind.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen – Die 10 goldenen Regeln:

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 1:

Gehen Sie zunächst gelassen mit Schlafproblemen um. Wenn Sie gelegentlich schlecht schlafen, sich aber am anderen Tag noch fit und leistungsfähig fühlen, ist das kein Problem.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 2:

Gehen Sie nur dann ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind. Wer sich die meiste Zeit nach Schlaf suchend im Bett wälzt, quält sich unnötig.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 3:

Vermeiden Sie es, wegen Schlaflosigkeit im Bett zu lesen oder fernzusehen. Zum besser einschlafen und besser schlafen, sollte ihr Bett ausschließlich dem Schlaf vorbehalten sein (neben sexuellen Aktivitäten).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 4:

Verzichten Sie auf einen ausgedehnten Mittagsschlaf. Er reduziert das nächtliche Schlafbedürfnis.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 5:

Meiden Sie für Ihren "Gesund-Schlaf" nach 16 Uhr koffeinhaltige Getränke (Kaffee, Tee, Cola).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 6:

Verzichten Sie abends auf schweres Essen. Ein aktiver Darm stört beim Einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 7:

Um quälende Gedanken loszuwerden, die Sie am Einschlafen hindern, können Sie diese einem Tagebuch anvertrauen. Denken Sie den Gedanken bewusst zu Ende und fällen Sie eine definitive Entscheidung. Schreiben Sie diese auf kleine Kärtchen um sich am nächsten Tag darum zu kümmern.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 8:

Verlegen Sie sportliche Aktivitäten möglichst auf den Vormittag. So kann Ihr Tag geruhsamer ausklingen. Abends sollten Sie höchstens einen Spaziergang unternehmen oder bei ruhiger Musik Entspannungsübungen absolvieren. Zwar ist Sport für einen gesund-schlaf wichtig, aber zu spätes Training am Abend reizt das Nervensystem zu stark, dass ja heruntergefahren werden soll, sodass Sie besser einschlafen können.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 9:

Stehen Sie morgens früher auf, denn dann verspüren Sie am Abend ein stärkeres Schlafbedürfnis und Sie werden auch besser schlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 10:

Verbannen Sie den Wecker vom Nachttisch! Wenn Sie nachts aufwachen, sollten Sie nicht auf die Uhr schauen. Sonst könnten Sie sich unbewusst daran gewöhnen, regelmäßig zu einer bestimmten Zeit aufzuwachen - und das ist dem gesund-schlaf abträglich.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

 

Hilfe bei Schlafstörungen:

Leiden Sie zur Zeit darunter, dass Sie nicht schlafen können?
Sehnen Sie sich danach, sich ins Bett zu legen und sofort einzuschlafen? Sie möchten morgens erholt aufwachen und voller Kraft und Lebensfreude Ihren Tag genießen?
Aber Sie suchen nach Hilfe, weil Ihnen diese Fähigkeit abhanden gekommen ist.
Sie suchen nach Hilfe bei Schlafstörungen.

Sie haben bereits Angst vor dem Schlafengehen. Angst, wie lange Sie heute wieder wach liegen und sich im Bett umherwälzen werden, oder ob Sie wieder mitten in der Nacht aufwachen werden, und dann nicht mehr einschlafen können.
Sie leiden darunter, wie endlos die Zeit erscheint, wenn Sie nicht schlafen können. Wie oft Sie auf den Wecker schauen und der Zeiger sich kaum von der Stelle bewegt hat. Oder Sie bekommen Panik, wenn eine Stunde nach der anderen verstreicht und Sie sich ausmalen, wie zerschlagen Sie am Morgen sein werden, wo Sie doch fit sein müssen. Sie fühlen sich Ihren Grübelgedanken hilflos ausgeliefert. Morgens stehen Sie wie gerädert auf.

Hilfe bei Schlafstörungen – Begleiterscheinungen:

Nicht abschalten können; im Bett grübeln; nicht einschlafen können; nicht durchschlafen können; früh am Morgen aufwachen; dir verwerfen, dass du nicht schlafen kannst; ärgerlich sein; Angst vor der Nacht haben; dich um die Auswirkungen des Schlafmangels sorgen; Griff zu Beruhigungs- und Schlaftabletten, die dich abhängig machen können.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen –  11 gute Tipps vom Experten:

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.1

Akzeptieren Sie, dass Ihre Gedanken nicht zur Ruhe kommen!
Mit Ihrer Angst, wieder nicht einschlafen zu können, und mit Gedanken an Konflikte und Probleme, halten Sie sich sehr wahrscheinlich wach. Auch Forderungen an sich selbst, dass Sie heute unbedingt schlafen müssen, weil morgen ein wichtiger Termin ist, sind nicht gerade schlaffördernd. Im Gegenteil: sie tragen erst recht zu Ihren Schlafstörungen bei. Sagen Sie sich stattdessen: „Ich habe Vertrauen in dich, mein Körper. Du wirst dir den nötigen Schlaf schon holen“.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.2

Bringen Sie Ihre Grübelgedanken zu Papier!
Wenn grüblerische Gedanken und Sorgen Sie am Einschlafen hindern, dann legen Sie sich neben Ihr Bett einen Notizzettel, auf den Sie all Ihre Sorgen und störenden Gedanken schreiben. Wenn diese dann erneut auftauchen, unterbrechen Sie sie mit den Worten: "Jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich um euch kümmern".

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.3

Suchen Sie sich in Ihrer Phantasie einen sicheren Ort.

Malen Sie sich vor dem Einschlafen in der Phantasie aus, dass Sie sich an einem Ort befinden, an dem Sie sich sehr wohl und geborgen fühlen. Versuchen Sie, dieses Bild ganz lebendig vor Augen zu führen und in sich zu spüren, wie gut es Ihnen dort geht.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.4

Befreien Sie sich von Ihren Sorgen.

Stellen Sie sich vor, Sie schreiben all Ihre Sorgen in ein dickes Buch, welches Sie in eine große Kiste packen, die Sie verschließen und erst morgen früh wieder öffnen. Oder aber stellen Sie sich vor, Sie stehen unter einem Wasserfall, das erfrischende klare Wasser spült all Ihre negativen Gedanken hinweg und die wärmenden Sonnenstrahlen trocknen Ihre Haut. Sie fühlen sich befreit und können zufrieden einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.5

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem.

Atmen Sie tief hinunter in den Bauchraum. Dann lassen Sie den Atem langsam wieder ausströmen. Dann halten Sie den Atem an und zählen von 1001 bis 1006 (eintausendundeins ... eintausendundsechs), dann atmen Sie wieder ein, aus und halte den Atem wieder an, während Sie zählen. Machen Sie das einige Minuten lang, bis Sie ruhiger sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.6

Akzeptieren Sie, wenn Sie nachts aufwachen.

Machen Sie sich dann nicht verrückt mit den Gedanken wie etwa, dass Sie Ihren Schlaf doch brauchen. Sagen Sie sich stattdessen: "Körper, ich vertraue dir. Du wirst dir den Schlaf holen, den du brauchst". Konzentrieren Sie sich auf etwas Schönes oder machen Sie eine Entspannungsübung.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.7

Unterbrechen Sie Ihre Grübelgedanken

Wenn Sie Sorgen plagen und am Schlafen hindern, dann nutzen Sie den Gedankenstopp. Sagen Sie sich innerlich "Stopp, jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich mit euch befassen". Schalten Sie dann in Gedanken auf etwas Schönes um, etwa indem Sie an eine schöne Urlaubserlebnisse oder Ähnliches denken. Nutzen Sie die Anleitung zu „Mind Reset“, die in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen“, von Heilpraktiker Thomas Lehnert, genau beschrieben ist.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.8

Erinnern Sie sich an schöne Erlebnisse.

Rufen Sie sich im Bett die Ereignisse des Tages ins Bewusstsein, die schön für Sie waren, und bedanken Sie sich dafür. Dies müssen keine Welt bewegenden Erlebnisse sein sondern z.B. ein nettes Gespräch, ein Lächeln vom Nachbarn, der liebevolle Anruf der Freundin, usw.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.9

Reduzieren Sie Ihre Erwartungen.

Erinnern Sie sich daran, dass Ihr Körper nach 3 Stunden bereits den für ihn wichtigsten Schlaf gehabt hat. Wenn Sie morgens recht früh aufwachen oder nur 4 bis 6 Stunden geschlafen haben, dann besteht kein Grund zur Besorgnis - auch wenn Sie sich morgens noch müde und schlapp fühlen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.10

Anstatt sich im Bett hin- und her zu wälzen, tun Sie etwas.

Wenn Sie länger als eine halbe Stunde wach liegen, dann stehen Sie auf. Lesen Sie etwas Langweiliges oder schauen Sie sich im Fernsehen etwas an, das Sie beruhigt. Gehen Sie erst wieder ins Bett, wenn Sie richtig müde sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.11

Bewegen Sie sich.

Bewegung reduziert psychischen Stress und führt zu körperlicher Müdigkeit. Wenn Sie sich regelmäßig bewegen, fördert dies Ihren Schlaf. Auch Sex kann ein sehr wirksames „Schlafmittel“ sein

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen - setzen Sie an den Ursachen an!

Hinter Ihren Schlafstörungen können sich seelische wie körperliche Ursachen verbergen. Zunächst müssen Sie also herausfinden, weshalb Sie nicht schlafen können. Z.B. können aufputschende Getränke wie Cola, Tee oder Kaffee oder Nikotin Ihr Einschlafen erschweren. Ihr Zimmer könnte zu heiß, zu laut, Ihre Matratze zu hart sein. Sie könnten Atemaussetzer im Schlaf haben, ruhelose Beine oder Zähneknirschen, welche Ihren Schlafrhythmus beeinträchtigen.

Vielleicht befinden Sie sich in einer seelischen Krise, aus der Sie keinen Ausweg wissen und machen sich Sorgen. Vielleicht haben Sie unbewältigte seelische oder berufliche Probleme, Stress und belastende Ereignisse, die Sie mit ins Bett nehmen. Vielleicht haben Sie einfach nur falsche Vorstellungen, wie gesundes und gestörtes Schlafverhalten aussehen.

Wenn Ihre Schlafstörungen länger als 4 Wochen andauern und Sie sich dadurch deutlich seelisch und körperlich beeinträchtigt fühlen, sollten Sie Ihren Hausarzt bzw. einen Psychotherapeuten konsultieren.

Noch ein Wort zu Medikamenten: Schlafmittel solltest du nur im äußersten Fall nehmen. Diese richten nämlich mehr Schaden an, als dass sie nutzen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Das 3- Phasen- Modell:

Hilfe bei Schlafstörungen  1. Phase: Versuchen Sie als erstes herauszufinden, wie viele Stunden Sie wirklich pro Nacht schlafen (z. B. fünf Stunden).

Hilfe bei Schlafstörungen  2. Phase: Gehen Sie so ins Bett, dass Sie bis zum nächsten Morgen genau diese Zeit schlafen können (plus 15 Minuten zum Einschlafen; Beispiel: schlafen gehen um 1.00 Uhr + 5 Std. Schlafzeit = Aufstehen um 6 Uhr). In diesem Fall würden Sie um 0.45 ins Bett gehen und den Wecker für 6.00 Uhr stellen.

Hilfe bei Schlafstörungen  3. Phase: Wenn Sie bis auf kurze Aufwachphasen wirklich die meiste Zeit schlafen, steigern Sie die Bettliegezeit um 30 Minuten. Stehen Sie aber morgens immer zur gleichen Zeit auf (Beispiel: schlafen gehen jetzt um 0.30 Uhr + 5 Std. Liegezeit = Aufstehen um 6.00 Uhr).

So können Sie innerhalb von ein bis drei Monaten nach und nach Ihre Schlafdauer auf das für Sie optimale Maß (z. B. sieben bis acht Stunden) hochfahren. Am besten beginnen Sie mit der 2. Phase im Urlaub oder zu Zeiten, in denen Sie morgens keine wichtigen Dinge zu erledigen haben.

Hilfe bei Schlafstörungen – Wann Sie zum Arzt gehen sollten:

• Wenn Sie länger als 3-mal pro Woche weniger als fünf Stunden Schlaf bekommen und der Zustand länger als einen Monat anhält.
• Wenn Sie zum Einschlafen regelmäßig länger als eine halbe Stunde benötigen oder nachts mehr als 4-mal aufwachen und danach nur schlecht wieder einschlafen können.
• Wenn Sie unter andauernder Tagesmüdigkeit leiden.
• Wenn Sie schwerwiegende psychische Gründe (Ängste, Depressionen) als Auslöser vermuten.
• Wenn körperliche Beschwerden (z. B. Muskelzuckungen, Atemnot, starkes Schnarchen) die Ursachen sind.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen – Die 10 goldenen Regeln:

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 1:

Gehen Sie zunächst gelassen mit Schlafproblemen um. Wenn Sie gelegentlich schlecht schlafen, sich aber am anderen Tag noch fit und leistungsfähig fühlen, ist das kein Problem.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 2:

Gehen Sie nur dann ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind. Wer sich die meiste Zeit nach Schlaf suchend im Bett wälzt, quält sich unnötig.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 3:

Vermeiden Sie es, wegen Schlaflosigkeit im Bett zu lesen oder fernzusehen. Zum besser einschlafen und besser schlafen, sollte ihr Bett ausschließlich dem Schlaf vorbehalten sein (neben sexuellen Aktivitäten).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 4:

Verzichten Sie auf einen ausgedehnten Mittagsschlaf. Er reduziert das nächtliche Schlafbedürfnis.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 5:

Meiden Sie für Ihren "Gesund-Schlaf" nach 16 Uhr koffeinhaltige Getränke (Kaffee, Tee, Cola).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 6:

Verzichten Sie abends auf schweres Essen. Ein aktiver Darm stört beim Einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 7:

Um quälende Gedanken loszuwerden, die Sie am Einschlafen hindern, können Sie diese einem Tagebuch anvertrauen. Denken Sie den Gedanken bewusst zu Ende und fällen Sie eine definitive Entscheidung. Schreiben Sie diese auf kleine Kärtchen um sich am nächsten Tag darum zu kümmern.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 8:

Verlegen Sie sportliche Aktivitäten möglichst auf den Vormittag. So kann Ihr Tag geruhsamer ausklingen. Abends sollten Sie höchstens einen Spaziergang unternehmen oder bei ruhiger Musik Entspannungsübungen absolvieren. Zwar ist Sport für einen gesund-schlaf wichtig, aber zu spätes Training am Abend reizt das Nervensystem zu stark, dass ja heruntergefahren werden soll, sodass Sie besser einschlafen können.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 9:

Stehen Sie morgens früher auf, denn dann verspüren Sie am Abend ein stärkeres Schlafbedürfnis und Sie werden auch besser schlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 10:

Verbannen Sie den Wecker vom Nachttisch! Wenn Sie nachts aufwachen, sollten Sie nicht auf die Uhr schauen. Sonst könnten Sie sich unbewusst daran gewöhnen, regelmäßig zu einer bestimmten Zeit aufzuwachen - und das ist dem gesund-schlaf abträglich.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

 

Hilfe bei Schlafstörungen:

Leiden Sie zur Zeit darunter, dass Sie nicht schlafen können?
Sehnen Sie sich danach, sich ins Bett zu legen und sofort einzuschlafen? Sie möchten morgens erholt aufwachen und voller Kraft und Lebensfreude Ihren Tag genießen?
Aber Sie suchen nach Hilfe, weil Ihnen diese Fähigkeit abhanden gekommen ist.
Sie suchen nach Hilfe bei Schlafstörungen.

Sie haben bereits Angst vor dem Schlafengehen. Angst, wie lange Sie heute wieder wach liegen und sich im Bett umherwälzen werden, oder ob Sie wieder mitten in der Nacht aufwachen werden, und dann nicht mehr einschlafen können.
Sie leiden darunter, wie endlos die Zeit erscheint, wenn Sie nicht schlafen können. Wie oft Sie auf den Wecker schauen und der Zeiger sich kaum von der Stelle bewegt hat. Oder Sie bekommen Panik, wenn eine Stunde nach der anderen verstreicht und Sie sich ausmalen, wie zerschlagen Sie am Morgen sein werden, wo Sie doch fit sein müssen. Sie fühlen sich Ihren Grübelgedanken hilflos ausgeliefert. Morgens stehen Sie wie gerädert auf.

Hilfe bei Schlafstörungen – Begleiterscheinungen:

Nicht abschalten können; im Bett grübeln; nicht einschlafen können; nicht durchschlafen können; früh am Morgen aufwachen; dir verwerfen, dass du nicht schlafen kannst; ärgerlich sein; Angst vor der Nacht haben; dich um die Auswirkungen des Schlafmangels sorgen; Griff zu Beruhigungs- und Schlaftabletten, die dich abhängig machen können.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen –  11 gute Tipps vom Experten:

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.1

Akzeptieren Sie, dass Ihre Gedanken nicht zur Ruhe kommen!
Mit Ihrer Angst, wieder nicht einschlafen zu können, und mit Gedanken an Konflikte und Probleme, halten Sie sich sehr wahrscheinlich wach. Auch Forderungen an sich selbst, dass Sie heute unbedingt schlafen müssen, weil morgen ein wichtiger Termin ist, sind nicht gerade schlaffördernd. Im Gegenteil: sie tragen erst recht zu Ihren Schlafstörungen bei. Sagen Sie sich stattdessen: „Ich habe Vertrauen in dich, mein Körper. Du wirst dir den nötigen Schlaf schon holen“.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.2

Bringen Sie Ihre Grübelgedanken zu Papier!
Wenn grüblerische Gedanken und Sorgen Sie am Einschlafen hindern, dann legen Sie sich neben Ihr Bett einen Notizzettel, auf den Sie all Ihre Sorgen und störenden Gedanken schreiben. Wenn diese dann erneut auftauchen, unterbrechen Sie sie mit den Worten: "Jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich um euch kümmern".

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.3

Suchen Sie sich in Ihrer Phantasie einen sicheren Ort.

Malen Sie sich vor dem Einschlafen in der Phantasie aus, dass Sie sich an einem Ort befinden, an dem Sie sich sehr wohl und geborgen fühlen. Versuchen Sie, dieses Bild ganz lebendig vor Augen zu führen und in sich zu spüren, wie gut es Ihnen dort geht.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.4

Befreien Sie sich von Ihren Sorgen.

Stellen Sie sich vor, Sie schreiben all Ihre Sorgen in ein dickes Buch, welches Sie in eine große Kiste packen, die Sie verschließen und erst morgen früh wieder öffnen. Oder aber stellen Sie sich vor, Sie stehen unter einem Wasserfall, das erfrischende klare Wasser spült all Ihre negativen Gedanken hinweg und die wärmenden Sonnenstrahlen trocknen Ihre Haut. Sie fühlen sich befreit und können zufrieden einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.5

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem.

Atmen Sie tief hinunter in den Bauchraum. Dann lassen Sie den Atem langsam wieder ausströmen. Dann halten Sie den Atem an und zählen von 1001 bis 1006 (eintausendundeins ... eintausendundsechs), dann atmen Sie wieder ein, aus und halte den Atem wieder an, während Sie zählen. Machen Sie das einige Minuten lang, bis Sie ruhiger sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.6

Akzeptieren Sie, wenn Sie nachts aufwachen.

Machen Sie sich dann nicht verrückt mit den Gedanken wie etwa, dass Sie Ihren Schlaf doch brauchen. Sagen Sie sich stattdessen: "Körper, ich vertraue dir. Du wirst dir den Schlaf holen, den du brauchst". Konzentrieren Sie sich auf etwas Schönes oder machen Sie eine Entspannungsübung.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.7

Unterbrechen Sie Ihre Grübelgedanken

Wenn Sie Sorgen plagen und am Schlafen hindern, dann nutzen Sie den Gedankenstopp. Sagen Sie sich innerlich "Stopp, jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich mit euch befassen". Schalten Sie dann in Gedanken auf etwas Schönes um, etwa indem Sie an eine schöne Urlaubserlebnisse oder Ähnliches denken. Nutzen Sie die Anleitung zu „Mind Reset“, die in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen“, von Heilpraktiker Thomas Lehnert, genau beschrieben ist.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.8

Erinnern Sie sich an schöne Erlebnisse.

Rufen Sie sich im Bett die Ereignisse des Tages ins Bewusstsein, die schön für Sie waren, und bedanken Sie sich dafür. Dies müssen keine Welt bewegenden Erlebnisse sein sondern z.B. ein nettes Gespräch, ein Lächeln vom Nachbarn, der liebevolle Anruf der Freundin, usw.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.9

Reduzieren Sie Ihre Erwartungen.

Erinnern Sie sich daran, dass Ihr Körper nach 3 Stunden bereits den für ihn wichtigsten Schlaf gehabt hat. Wenn Sie morgens recht früh aufwachen oder nur 4 bis 6 Stunden geschlafen haben, dann besteht kein Grund zur Besorgnis - auch wenn Sie sich morgens noch müde und schlapp fühlen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.10

Anstatt sich im Bett hin- und her zu wälzen, tun Sie etwas.

Wenn Sie länger als eine halbe Stunde wach liegen, dann stehen Sie auf. Lesen Sie etwas Langweiliges oder schauen Sie sich im Fernsehen etwas an, das Sie beruhigt. Gehen Sie erst wieder ins Bett, wenn Sie richtig müde sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.11

Bewegen Sie sich.

Bewegung reduziert psychischen Stress und führt zu körperlicher Müdigkeit. Wenn Sie sich regelmäßig bewegen, fördert dies Ihren Schlaf. Auch Sex kann ein sehr wirksames „Schlafmittel“ sein

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen - setzen Sie an den Ursachen an!

Hinter Ihren Schlafstörungen können sich seelische wie körperliche Ursachen verbergen. Zunächst müssen Sie also herausfinden, weshalb Sie nicht schlafen können. Z.B. können aufputschende Getränke wie Cola, Tee oder Kaffee oder Nikotin Ihr Einschlafen erschweren. Ihr Zimmer könnte zu heiß, zu laut, Ihre Matratze zu hart sein. Sie könnten Atemaussetzer im Schlaf haben, ruhelose Beine oder Zähneknirschen, welche Ihren Schlafrhythmus beeinträchtigen.

Vielleicht befinden Sie sich in einer seelischen Krise, aus der Sie keinen Ausweg wissen und machen sich Sorgen. Vielleicht haben Sie unbewältigte seelische oder berufliche Probleme, Stress und belastende Ereignisse, die Sie mit ins Bett nehmen. Vielleicht haben Sie einfach nur falsche Vorstellungen, wie gesundes und gestörtes Schlafverhalten aussehen.

Wenn Ihre Schlafstörungen länger als 4 Wochen andauern und Sie sich dadurch deutlich seelisch und körperlich beeinträchtigt fühlen, sollten Sie Ihren Hausarzt bzw. einen Psychotherapeuten konsultieren.

Noch ein Wort zu Medikamenten: Schlafmittel solltest du nur im äußersten Fall nehmen. Diese richten nämlich mehr Schaden an, als dass sie nutzen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Das 3- Phasen- Modell:

Hilfe bei Schlafstörungen  1. Phase: Versuchen Sie als erstes herauszufinden, wie viele Stunden Sie wirklich pro Nacht schlafen (z. B. fünf Stunden).

Hilfe bei Schlafstörungen  2. Phase: Gehen Sie so ins Bett, dass Sie bis zum nächsten Morgen genau diese Zeit schlafen können (plus 15 Minuten zum Einschlafen; Beispiel: schlafen gehen um 1.00 Uhr + 5 Std. Schlafzeit = Aufstehen um 6 Uhr). In diesem Fall würden Sie um 0.45 ins Bett gehen und den Wecker für 6.00 Uhr stellen.

Hilfe bei Schlafstörungen  3. Phase: Wenn Sie bis auf kurze Aufwachphasen wirklich die meiste Zeit schlafen, steigern Sie die Bettliegezeit um 30 Minuten. Stehen Sie aber morgens immer zur gleichen Zeit auf (Beispiel: schlafen gehen jetzt um 0.30 Uhr + 5 Std. Liegezeit = Aufstehen um 6.00 Uhr).

So können Sie innerhalb von ein bis drei Monaten nach und nach Ihre Schlafdauer auf das für Sie optimale Maß (z. B. sieben bis acht Stunden) hochfahren. Am besten beginnen Sie mit der 2. Phase im Urlaub oder zu Zeiten, in denen Sie morgens keine wichtigen Dinge zu erledigen haben.

Hilfe bei Schlafstörungen – Wann Sie zum Arzt gehen sollten:

• Wenn Sie länger als 3-mal pro Woche weniger als fünf Stunden Schlaf bekommen und der Zustand länger als einen Monat anhält.
• Wenn Sie zum Einschlafen regelmäßig länger als eine halbe Stunde benötigen oder nachts mehr als 4-mal aufwachen und danach nur schlecht wieder einschlafen können.
• Wenn Sie unter andauernder Tagesmüdigkeit leiden.
• Wenn Sie schwerwiegende psychische Gründe (Ängste, Depressionen) als Auslöser vermuten.
• Wenn körperliche Beschwerden (z. B. Muskelzuckungen, Atemnot, starkes Schnarchen) die Ursachen sind.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen – Die 10 goldenen Regeln:

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 1:

Gehen Sie zunächst gelassen mit Schlafproblemen um. Wenn Sie gelegentlich schlecht schlafen, sich aber am anderen Tag noch fit und leistungsfähig fühlen, ist das kein Problem.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 2:

Gehen Sie nur dann ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind. Wer sich die meiste Zeit nach Schlaf suchend im Bett wälzt, quält sich unnötig.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 3:

Vermeiden Sie es, wegen Schlaflosigkeit im Bett zu lesen oder fernzusehen. Zum besser einschlafen und besser schlafen, sollte ihr Bett ausschließlich dem Schlaf vorbehalten sein (neben sexuellen Aktivitäten).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 4:

Verzichten Sie auf einen ausgedehnten Mittagsschlaf. Er reduziert das nächtliche Schlafbedürfnis.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 5:

Meiden Sie für Ihren "Gesund-Schlaf" nach 16 Uhr koffeinhaltige Getränke (Kaffee, Tee, Cola).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 6:

Verzichten Sie abends auf schweres Essen. Ein aktiver Darm stört beim Einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 7:

Um quälende Gedanken loszuwerden, die Sie am Einschlafen hindern, können Sie diese einem Tagebuch anvertrauen. Denken Sie den Gedanken bewusst zu Ende und fällen Sie eine definitive Entscheidung. Schreiben Sie diese auf kleine Kärtchen um sich am nächsten Tag darum zu kümmern.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 8:

Verlegen Sie sportliche Aktivitäten möglichst auf den Vormittag. So kann Ihr Tag geruhsamer ausklingen. Abends sollten Sie höchstens einen Spaziergang unternehmen oder bei ruhiger Musik Entspannungsübungen absolvieren. Zwar ist Sport für einen gesund-schlaf wichtig, aber zu spätes Training am Abend reizt das Nervensystem zu stark, dass ja heruntergefahren werden soll, sodass Sie besser einschlafen können.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 9:

Stehen Sie morgens früher auf, denn dann verspüren Sie am Abend ein stärkeres Schlafbedürfnis und Sie werden auch besser schlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 10:

Verbannen Sie den Wecker vom Nachttisch! Wenn Sie nachts aufwachen, sollten Sie nicht auf die Uhr schauen. Sonst könnten Sie sich unbewusst daran gewöhnen, regelmäßig zu einer bestimmten Zeit aufzuwachen - und das ist dem gesund-schlaf abträglich.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

 

Hilfe bei Schlafstörungen:

Leiden Sie zur Zeit darunter, dass Sie nicht schlafen können?
Sehnen Sie sich danach, sich ins Bett zu legen und sofort einzuschlafen? Sie möchten morgens erholt aufwachen und voller Kraft und Lebensfreude Ihren Tag genießen?
Aber Sie suchen nach Hilfe, weil Ihnen diese Fähigkeit abhanden gekommen ist.
Sie suchen nach Hilfe bei Schlafstörungen.

Sie haben bereits Angst vor dem Schlafengehen. Angst, wie lange Sie heute wieder wach liegen und sich im Bett umherwälzen werden, oder ob Sie wieder mitten in der Nacht aufwachen werden, und dann nicht mehr einschlafen können.
Sie leiden darunter, wie endlos die Zeit erscheint, wenn Sie nicht schlafen können. Wie oft Sie auf den Wecker schauen und der Zeiger sich kaum von der Stelle bewegt hat. Oder Sie bekommen Panik, wenn eine Stunde nach der anderen verstreicht und Sie sich ausmalen, wie zerschlagen Sie am Morgen sein werden, wo Sie doch fit sein müssen. Sie fühlen sich Ihren Grübelgedanken hilflos ausgeliefert. Morgens stehen Sie wie gerädert auf.

Hilfe bei Schlafstörungen – Begleiterscheinungen:

Nicht abschalten können; im Bett grübeln; nicht einschlafen können; nicht durchschlafen können; früh am Morgen aufwachen; dir verwerfen, dass du nicht schlafen kannst; ärgerlich sein; Angst vor der Nacht haben; dich um die Auswirkungen des Schlafmangels sorgen; Griff zu Beruhigungs- und Schlaftabletten, die dich abhängig machen können.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen –  11 gute Tipps vom Experten:

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.1

Akzeptieren Sie, dass Ihre Gedanken nicht zur Ruhe kommen!
Mit Ihrer Angst, wieder nicht einschlafen zu können, und mit Gedanken an Konflikte und Probleme, halten Sie sich sehr wahrscheinlich wach. Auch Forderungen an sich selbst, dass Sie heute unbedingt schlafen müssen, weil morgen ein wichtiger Termin ist, sind nicht gerade schlaffördernd. Im Gegenteil: sie tragen erst recht zu Ihren Schlafstörungen bei. Sagen Sie sich stattdessen: „Ich habe Vertrauen in dich, mein Körper. Du wirst dir den nötigen Schlaf schon holen“.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.2

Bringen Sie Ihre Grübelgedanken zu Papier!
Wenn grüblerische Gedanken und Sorgen Sie am Einschlafen hindern, dann legen Sie sich neben Ihr Bett einen Notizzettel, auf den Sie all Ihre Sorgen und störenden Gedanken schreiben. Wenn diese dann erneut auftauchen, unterbrechen Sie sie mit den Worten: "Jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich um euch kümmern".

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.3

Suchen Sie sich in Ihrer Phantasie einen sicheren Ort.

Malen Sie sich vor dem Einschlafen in der Phantasie aus, dass Sie sich an einem Ort befinden, an dem Sie sich sehr wohl und geborgen fühlen. Versuchen Sie, dieses Bild ganz lebendig vor Augen zu führen und in sich zu spüren, wie gut es Ihnen dort geht.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.4

Befreien Sie sich von Ihren Sorgen.

Stellen Sie sich vor, Sie schreiben all Ihre Sorgen in ein dickes Buch, welches Sie in eine große Kiste packen, die Sie verschließen und erst morgen früh wieder öffnen. Oder aber stellen Sie sich vor, Sie stehen unter einem Wasserfall, das erfrischende klare Wasser spült all Ihre negativen Gedanken hinweg und die wärmenden Sonnenstrahlen trocknen Ihre Haut. Sie fühlen sich befreit und können zufrieden einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.5

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem.

Atmen Sie tief hinunter in den Bauchraum. Dann lassen Sie den Atem langsam wieder ausströmen. Dann halten Sie den Atem an und zählen von 1001 bis 1006 (eintausendundeins ... eintausendundsechs), dann atmen Sie wieder ein, aus und halte den Atem wieder an, während Sie zählen. Machen Sie das einige Minuten lang, bis Sie ruhiger sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.6

Akzeptieren Sie, wenn Sie nachts aufwachen.

Machen Sie sich dann nicht verrückt mit den Gedanken wie etwa, dass Sie Ihren Schlaf doch brauchen. Sagen Sie sich stattdessen: "Körper, ich vertraue dir. Du wirst dir den Schlaf holen, den du brauchst". Konzentrieren Sie sich auf etwas Schönes oder machen Sie eine Entspannungsübung.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.7

Unterbrechen Sie Ihre Grübelgedanken

Wenn Sie Sorgen plagen und am Schlafen hindern, dann nutzen Sie den Gedankenstopp. Sagen Sie sich innerlich "Stopp, jetzt ist nicht eure Zeit. Morgen werde ich mich mit euch befassen". Schalten Sie dann in Gedanken auf etwas Schönes um, etwa indem Sie an eine schöne Urlaubserlebnisse oder Ähnliches denken. Nutzen Sie die Anleitung zu „Mind Reset“, die in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen“, von Heilpraktiker Thomas Lehnert, genau beschrieben ist.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.8

Erinnern Sie sich an schöne Erlebnisse.

Rufen Sie sich im Bett die Ereignisse des Tages ins Bewusstsein, die schön für Sie waren, und bedanken Sie sich dafür. Dies müssen keine Welt bewegenden Erlebnisse sein sondern z.B. ein nettes Gespräch, ein Lächeln vom Nachbarn, der liebevolle Anruf der Freundin, usw.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.9

Reduzieren Sie Ihre Erwartungen.

Erinnern Sie sich daran, dass Ihr Körper nach 3 Stunden bereits den für ihn wichtigsten Schlaf gehabt hat. Wenn Sie morgens recht früh aufwachen oder nur 4 bis 6 Stunden geschlafen haben, dann besteht kein Grund zur Besorgnis - auch wenn Sie sich morgens noch müde und schlapp fühlen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.10

Anstatt sich im Bett hin- und her zu wälzen, tun Sie etwas.

Wenn Sie länger als eine halbe Stunde wach liegen, dann stehen Sie auf. Lesen Sie etwas Langweiliges oder schauen Sie sich im Fernsehen etwas an, das Sie beruhigt. Gehen Sie erst wieder ins Bett, wenn Sie richtig müde sind.

Hilfe bei Schlafstörungen – Tipp Nr.11

Bewegen Sie sich.

Bewegung reduziert psychischen Stress und führt zu körperlicher Müdigkeit. Wenn Sie sich regelmäßig bewegen, fördert dies Ihren Schlaf. Auch Sex kann ein sehr wirksames „Schlafmittel“ sein

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen - setzen Sie an den Ursachen an!

Hinter Ihren Schlafstörungen können sich seelische wie körperliche Ursachen verbergen. Zunächst müssen Sie also herausfinden, weshalb Sie nicht schlafen können. Z.B. können aufputschende Getränke wie Cola, Tee oder Kaffee oder Nikotin Ihr Einschlafen erschweren. Ihr Zimmer könnte zu heiß, zu laut, Ihre Matratze zu hart sein. Sie könnten Atemaussetzer im Schlaf haben, ruhelose Beine oder Zähneknirschen, welche Ihren Schlafrhythmus beeinträchtigen.

Vielleicht befinden Sie sich in einer seelischen Krise, aus der Sie keinen Ausweg wissen und machen sich Sorgen. Vielleicht haben Sie unbewältigte seelische oder berufliche Probleme, Stress und belastende Ereignisse, die Sie mit ins Bett nehmen. Vielleicht haben Sie einfach nur falsche Vorstellungen, wie gesundes und gestörtes Schlafverhalten aussehen.

Wenn Ihre Schlafstörungen länger als 4 Wochen andauern und Sie sich dadurch deutlich seelisch und körperlich beeinträchtigt fühlen, sollten Sie Ihren Hausarzt bzw. einen Psychotherapeuten konsultieren.

Noch ein Wort zu Medikamenten: Schlafmittel solltest du nur im äußersten Fall nehmen. Diese richten nämlich mehr Schaden an, als dass sie nutzen.

Hilfe bei Schlafstörungen – Das 3- Phasen- Modell:

Hilfe bei Schlafstörungen  1. Phase: Versuchen Sie als erstes herauszufinden, wie viele Stunden Sie wirklich pro Nacht schlafen (z. B. fünf Stunden).

Hilfe bei Schlafstörungen  2. Phase: Gehen Sie so ins Bett, dass Sie bis zum nächsten Morgen genau diese Zeit schlafen können (plus 15 Minuten zum Einschlafen; Beispiel: schlafen gehen um 1.00 Uhr + 5 Std. Schlafzeit = Aufstehen um 6 Uhr). In diesem Fall würden Sie um 0.45 ins Bett gehen und den Wecker für 6.00 Uhr stellen.

Hilfe bei Schlafstörungen  3. Phase: Wenn Sie bis auf kurze Aufwachphasen wirklich die meiste Zeit schlafen, steigern Sie die Bettliegezeit um 30 Minuten. Stehen Sie aber morgens immer zur gleichen Zeit auf (Beispiel: schlafen gehen jetzt um 0.30 Uhr + 5 Std. Liegezeit = Aufstehen um 6.00 Uhr).

So können Sie innerhalb von ein bis drei Monaten nach und nach Ihre Schlafdauer auf das für Sie optimale Maß (z. B. sieben bis acht Stunden) hochfahren. Am besten beginnen Sie mit der 2. Phase im Urlaub oder zu Zeiten, in denen Sie morgens keine wichtigen Dinge zu erledigen haben.

Hilfe bei Schlafstörungen – Wann Sie zum Arzt gehen sollten:

• Wenn Sie länger als 3-mal pro Woche weniger als fünf Stunden Schlaf bekommen und der Zustand länger als einen Monat anhält.
• Wenn Sie zum Einschlafen regelmäßig länger als eine halbe Stunde benötigen oder nachts mehr als 4-mal aufwachen und danach nur schlecht wieder einschlafen können.
• Wenn Sie unter andauernder Tagesmüdigkeit leiden.
• Wenn Sie schwerwiegende psychische Gründe (Ängste, Depressionen) als Auslöser vermuten.
• Wenn körperliche Beschwerden (z. B. Muskelzuckungen, Atemnot, starkes Schnarchen) die Ursachen sind.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken:

 

Hilfe bei Schlafstörungen – Die 10 goldenen Regeln:

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 1:

Gehen Sie zunächst gelassen mit Schlafproblemen um. Wenn Sie gelegentlich schlecht schlafen, sich aber am anderen Tag noch fit und leistungsfähig fühlen, ist das kein Problem.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 2:

Gehen Sie nur dann ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind. Wer sich die meiste Zeit nach Schlaf suchend im Bett wälzt, quält sich unnötig.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 3:

Vermeiden Sie es, wegen Schlaflosigkeit im Bett zu lesen oder fernzusehen. Zum besser einschlafen und besser schlafen, sollte ihr Bett ausschließlich dem Schlaf vorbehalten sein (neben sexuellen Aktivitäten).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 4:

Verzichten Sie auf einen ausgedehnten Mittagsschlaf. Er reduziert das nächtliche Schlafbedürfnis.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 5:

Meiden Sie für Ihren "Gesund-Schlaf" nach 16 Uhr koffeinhaltige Getränke (Kaffee, Tee, Cola).

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 6:

Verzichten Sie abends auf schweres Essen. Ein aktiver Darm stört beim Einschlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 7:

Um quälende Gedanken loszuwerden, die Sie am Einschlafen hindern, können Sie diese einem Tagebuch anvertrauen. Denken Sie den Gedanken bewusst zu Ende und fällen Sie eine definitive Entscheidung. Schreiben Sie diese auf kleine Kärtchen um sich am nächsten Tag darum zu kümmern.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 8:

Verlegen Sie sportliche Aktivitäten möglichst auf den Vormittag. So kann Ihr Tag geruhsamer ausklingen. Abends sollten Sie höchstens einen Spaziergang unternehmen oder bei ruhiger Musik Entspannungsübungen absolvieren. Zwar ist Sport für einen gesund-schlaf wichtig, aber zu spätes Training am Abend reizt das Nervensystem zu stark, dass ja heruntergefahren werden soll, sodass Sie besser einschlafen können.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 9:

Stehen Sie morgens früher auf, denn dann verspüren Sie am Abend ein stärkeres Schlafbedürfnis und Sie werden auch besser schlafen.

Hilfe bei Schlafstörungen: Regel Nr. 10:

Verbannen Sie den Wecker vom Nachttisch! Wenn Sie nachts aufwachen, sollten Sie nicht auf die Uhr schauen. Sonst könnten Sie sich unbewusst daran gewöhnen, regelmäßig zu einer bestimmten Zeit aufzuwachen - und das ist dem gesund-schlaf abträglich.

Eine sehr wertvolle Hilfe bei Schlafstörungen, verbunden mit den besten Tipps und Tricks eines Profis, finden Sie in dem Erfolgs- Ratgeber „Wieder gut schlafen, trotz Schichtarbeit, trotz Jet- Lag, trotz Stress, von Heilpraktiker Thomas Lehnert. Lesen Sie alle Infos, indem Sie auf das Cover klicken: